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38 Veranstaltungen, über 200 Künstler

Sommer Köln: Zum 22. Mal "umsonst & draußen"-Spaß

Zuerst sechs Blasmusiker auf einem Fahrrad, dann ein Radrennen in 30 Meter Höhe: Wieder einmal steht ein großes Theaterspektakel am Anfang des „Sommer Köln 2013". Stadt und SK Stiftung Kultur laden zum 22. Mal alle kleinen und großen Kölner, die nicht in die Sommerferien fahren, zu einem bunten Programm ein.

An 6 Spielorten werden vom 19. Juli bis 12. August 38 Veranstaltungen mit rund 200 Künstlern - die meisten aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden - angeboten. 20 davon allein für Kinder - dafür hat sich besonders die Imhoff-Stiftung eingesetzt, die den 200.000-Euro-Etat um 30.000 Euro aufgestockt hat. Und viele andere Sponsoren aus der Wirtschaft machen den Sommerspaß „umsonst & draußen" erst möglich.

Den Auftakt macht im Mediapark das niederländische „´t Brabants Fietsorkester": sechs Blasmusiker auf einem Sexdem. Danach spielt die Theatertruppe „Luce" aus Antwerpen den Kampf der italienischen Radrenn-Giganten Fausto Coppi und Gino Bartali in luftiger Höhe nach. Es endet im Bürgerzentrum Nippes/Altenberger Hof mit dem furiosen Küchenzirkus „Coq au vin" für Kinder ab drei Jahren.

Theater, Circus und ein Afrika-Festival

Dazwischen lassen Anne Rixmann, Michi Kleiber und Frio Lücht in Fort X beim „Singenden Biergarten" Pop-Oldies, Beatles-Klassiker und Seemannslieder auferstehen - natürlich mit lautstarker Unterstützung des Publikums. An gleicher Stelle streiten zuerst Männer gegen Frauen um den Sieg im Poetry Slam - um danach den Dichter-Wettkampf mit der Schweiz zu bestehen.

Vor dem Schokoladenmuseum untersucht das holländische Theater „Gajes" in ihrem Stück „Agora Phobia", welche Auswirkungen ein Großbau-Projekt auf eine Stadt haben kann - das dürfte die Kölner nicht kalt lassen. Der belgische „Hopla Circus" verbindet Wrestling mit zirzensischer Akrobatik und die Absolventen der Staatlichen Artistenschule Berlin zeigen, was sie gelernt haben. Schließlich findet hier ein dreitägiges Afrika-Festival mit Musik, Tanz und einem Markt statt.

Für Menschen ab sechs Jahren ist das Märchen von Dornröschen gedacht: Susanne Sogaard und Michael Hetzius - er wurde gerade mit seiner überlebensgroße Puppe „die Echse" mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet - finden, dass das Märchen eigentlich etwas anders verlief - wie, das zeigen sie nicht nur am Schokoladenmuseum, sondern auch im „Herbrand‘s" (Ehrenfeld), im Bürgerzentrum Nippes und im Bürgerhaus Kalk. Womit besonders das Kinderprogramm in den Veedeln angekommen ist.

Für die kleinen Daheimbleiber spielt das Theater Töfte noch die Geschichte „Ritterhelmpflicht für kleine Drachen" (ab 4 Jahren). Musik für die ganze Familie haben sich die vier Rocker von „Randale" zur Aufgabe gemacht. (js)

Das vollständige Programm gibt es unter www.sommerkoeln.de

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