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"Musik in den Häusern der Stadt"

Saxophon-Musik im Mittelkreis des Stadions

Ganz schön ausgefallen: Wo sonst 40.000 im Rheinenergie-Stadion den Pop- und Rockstars zujubeln, wird am 7. November allein der Anstoßkreis für Freunde der klassischen Musik reserviert. Dann tritt dort das „Signum-Saxophonquartett“ auf. Ein ungewöhnlicher Leckerbissen in der Konzertreihe „Musik in den Häusern der Stadt“, die in diesem Jahr vom 6. bis 11. November stattfindet.

Vor 15 Jahren rief der Kulturförderverein „Kunstsalon“ diese Veranstaltung ins Leben. Ihr Markenzeichen: Privatleute stellen ihr Wohnzimmer für ein Konzert zur Verfügung. Wobei das Wohnzimmer auch eine Kanzlei, ein Weinkeller, ein Bootshaus, das Institut für Rechtsmedizin oder eben das Stadion sein kann. Und statt Privatleuten kann auch mal die Kölner Sportstätten GmbH der Gastgeber sein.

Die Gastgeber beteiligen sich an den Kosten – öffentliche Mittel werden nicht eingesetzt, betont Kunstsalon-Vorsitzender Peter Bach. Ein Modell, das – von Köln aus organisiert – gleichzeitige Ableger in Hamburg, der Ruhr-Region und Bonn gefunden hat, in diesem Jahr sind erstmals Mannheim und Karlsruhe dabei. 42 Konzerte werden vom 6. bis 11. November in Köln angeboten (fünf davon sind für Kunstsalon-Mitglieder reserviert), 122 sind es insgesamt an diesen sechs Tagen.

Das Spektrum ist breit gespannt: Klassik, Jazz, Rock, Tango, Chanson, Rock, Pop, auch Kabarett und Literatur sind dabei. Der Künstler wird in Absprache mit dem Geschmack der Gastgeber, die sich an den Kosten beteiligen, und den Räumlichkeiten ausgesucht. Bei den Künstlern, die oft erst am Beginn ihrer Karriere stehen, hat das kleine Festival einen guten Ruf. In einem Jahr haben sich schon einmal weit über 400 Solisten und Gruppen beworben. Mehr als rund 40 Konzerte mit maximal 80 Besuchern sollen es in Köln trotz der großen Nachfrage nicht werden.

Neben Lokalmatadoren wie „Eierplätzchenband“, dem Frauenchor „Die Brausen“ und dem Klassikorchester von Klaus von Wrochem (vulgo Klaus der Geiger) treten unter anderem auf: Die Sängerin/Songwriterin Synje Norland, die neugegründeten „Berlin Comedian Harmonists“, die Echo-Preisträger von „Quadro Nuevo“ und der Pianist Matthias Kirschnereit. Auch die ABBA-Spezialisten Tilo Nest, Hanno Friedrich und Alexander Päffgen sind dabei. (js)

Die Karten (18/11 Euro) sind ab sofort im Verkauf. Programm und Ticketverkauf: www.kunstsalon.de

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