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Vorschau auf Programm

Vorverkauf für Stunksitzung startet am Samstag



Das ist jetzt schon klar: US-Präsident Trump wird den Stunkern nicht entgehen! Wen die Karnevalisten noch durch den Kakao ziehen – man darf sich überraschen lassen. Fest steht auch: Am kommenden Samstag, 23. September, 9 Uhr, beginnt der Vorverkauf für die „Stunksitzung 2018“.

Erfahrungsgemäß werden sich schon am frühen Morgen Schlangen vor den rund 30 ausgewählten Vorverkaufsstellen in Köln und dem näheren Umland gebildet haben. Ab 9 Uhr sind auch schon telefonische Bestellungen möglich (Kölnticket 0221 / 2801). „Erfahrungsgemäß sind bis 10 Uhr schon 98 Prozent aller Karten weg“, weiß Manager Winnie Rau. Der „Rest“ wird dann ab 10 Uhr online gestellt.

Zwischen 27 und 55 Euro (ermäßigt 15 bis 30 Euro) kosten die Tickets am Freitag und Samstag, sonst 25 bis 50 Euro (14 bis 25). Für die Wochenende werden maximal 10 Karten pro Person abgegeben, sonst 16. Die jeweils „besten“ Plätze je Preiskategorie werden per Computer zugewiesen.

Die erste Stunksitzung findet schon am 5. Dezember statt

Weil die Karnevalssession diesmal sehr kurz ist – sie endet schon am 14. Februar 2018 – ist die erste von insgesamt 52 Aufführungen schon am 5. Dezember – so früh wie nur einmal schon in der nunmehr 35-jährigen Geschichte der Stunksitzung. Advent und Karneval? Für die Stunker kein Problem: „Wir werden auch schon für betriebliche Weihnachtsfeiern gebucht“, verraten sie.

Und dann verraten sie doch noch ein bisschen davon, was das Publikum in Kölns ältester alternativen Karnevalssitzung erwarten kann. Zum Beispiel der Vorschlag für die Stadt, ein Dezernat für grundloses Selbstvertrauen einzurichten mit den Referaten für Ignoranz, Gleichgültigkeit und Verjährung. Oder dem Vergnügungslärm auf dem Brüsseler Platz mit einem Flüsterchor zu begegnen.

Das Opern-Sanierungschaos – nur eine geschickte Theaterinszenierung?

Zum grenzenlosen Selbstvertrauen der Stadt gehört auch, die Opernsanierung als – zeitlich unbegrenztes ? – Theaterstück inszeniert zu haben. Klar, dass da das Einsetzen der Fenster mehrfach geprobt werden muss. Und in Sachen desolate Zustände könnte man vielleicht mit Kuba kooperieren. Wen das alles zu sehr runterzieht, dürfte beim Lach-Yoga wieder munter werden. Das alles aber sind noch nur vage Ideen und solitäre Witze. Das wird alles noch ausgearbeitet. Vorerst aber will man die Ergebnisse der Bundestagswahl abwarten.

Nicht dabei sind in diesem Jahr die Ensemble-Urmitglieder Doris Dietzold und Doro Egelhaaf, sie legen eine Pause ein. An ihre Stelle tritt Imke Schreiber, Schauspielerin und Theaterpädagogin. Weitere Informationen unter www.stunksitzung.de. (Foto: ehu)

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