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Auf dem Heumarkt

Mehr Security sowie Kameras zur offiziellen Sessionseröffnung

Wenn die neue Karnevalssession ganz offiziell am 11.11. auf dem Kölner Heumarkt eröffnet wird, dann tun sich 2017 einige Neuerungen auf. Unter anderem kommen mehr Sicherheitskräfte zum Einsatz, Kameras überwachen den Platz.

Mit großem Andrang rechnet die Willi-Ostermann-Gesellschaft zur offiziellen Veranstaltung zur Sessionseröffnung am 11. November 2017. Denn der Termin liegt diesmal sehr karnevalistenfreundlich an einem Samstag - Feiern ist da ohne schlechtes Gewissen bis in den freien Sonntag hinein möglich. Aus diesem Grunde werden zur Sessionseröffnung in der Altstadt mehr Sicherheitskräfte als in den Vorjahren im Einsatz sein: 140 Mitarbeiter sorgen für Ordnung auf dem Areal und an den verschiedenen Durchlassstellen, an denen die Ströme der Jecken geregelt werden. Außerdem überwachen vier Kameras das Geschehen auf dem Heumarkt - so kann die Einsatzleitung schnell reagieren, sollte es zu übermäßigen Gedränge kommen.

Infos und Programm der Sessionseröffnung

Damit der Ansturm der Karnevalisten auf den Heumarkt und Alter Markt - etwa 16.000 feiernde Jecken fassen beide Plätze - nicht überhand nimmt, sind die Sperrmaßnahmen angepasst worden, die Durchlässe an fünf Stellen optimiert. Bereits frühzeitig werden die Jecken an den Durchlässen an der Budengasse, Mühlengasse und Unter Goldschmied sowie Unter Käster und am Günter-Wand-Platz an der Gürzenichstraße "abgefangen" und weitergeleitet, sofern das Areal am Heumarkt und Alter Markt von Personen überquillt. Ein Durchlass an der Salzgasse ist nicht möglich.

Kampf dem Müll, Wildpinkeln und Saufen

Zusammen mit dem Ordnungsamt der Stadt Köln und dem Festkomitee Kölner Karneval macht sich die Willi-Ostermann-Gesellschaft zur Sessionseröffnung und dem später folgenden Straßenkarneval stark gegen die "drei großen Übel" im Kölner Karneval:  Müll, Wildpinkeln und übermäßigem Alkoholkonsum sagt man mit einer Aktion den Kampf an. Damit will man erreichen, dass das Ordnungsamt gar nicht erst eingreifen und mit Geldbußen gegen Missetäter vorgehen muss.

"Das 'M' in Karneval steht für 'Müll'. Merkste selber, ne?" lautet der Slogan, mit dem man darauf hinweisen möchte, Müll nicht achtlos wegzuwerfen, ja diesen womöglich schon im Vorfeld zu vermeiden. Mit einem P fürs Pinkeln und einem B für Besoffen schlägt man bei den beiden anderen ungeliebten Themen in dieselbe Kerbe.

"Heimweh noh Kölle"

Neu ist ein Gebärdendolmetscher, der das auf der Bühne Gesagte Schwerhörigen Besuchern verständlich machen soll. Und mit einem besonderen Bonbon will man sich gegen 16 Uhr von den Fernsehzuschauern verabschieden, welche die offizielle Sessionseröffnung aus Kölns Altstadt am TV verfolgen: Die Jecken sollen gemeinsam Kölns inoffizielle Hymne anstimmen und mit Willi Ostermanns "Heimweh noh Kölle" die Übertragung mit Herzschmerz beschließen. (im Foto v.l.n.r.: Engelbert Rummel [Ordnungsamtsleiter], Christoph Kuckelkorn [Festkomiteepräsident], Ralf Schlegelmilch [Präsident Willi-Ostermann-Gesellschaft]; Foto: Helmut Löwe)

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