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Neuer Investor, neuer Geschäftsführer

Die Wiener Steffie ist gerettet!

Gute Nachricht für alle feierwütigen Schlager-Fans: die Wiener Steffie ist nicht länger insolvent. Mit neuem Investor und neuem Geschäftsführer soll eine "neue Zeitrechnung" eingeläutet werden.

Der erst 29-jährige Investor Marco Obladen nimmt eine sechsstellige Summe in die Hand, um die Wiener Steffi zu erhalten und ihr neuen Glanz im Kölner Nachtleben zu verschaffen. Mit dem Beginn der Karnevalssession am 11.11. um 11.11 Uhr soll die "neue Wiener-Steffie-Zeitrechnung" offiziell eingeläutet werden. "Vorher werden wir Umbauten und Renovierungen vornehmen", kündigt Obladen an. Der Partybetrieb soll in dieser Zeit weiterlaufen.

Tief durchatmen können nicht nur die vielen tausend Gäste und Freunde der Wiener Steffie, sondern auch alle Mitarbeiter. Sie haben mit ihrem neuen Geschäftsführer Hansi Scherer einen Chef, der die Wiener Steffie von der ersten Minute an kennt. Scherers berufliche Laufbahn begann als Kellner der Wiener Steffie. Mit den Jahren stieg er zunächst als Oberkellner, dann zum Betriebsleiter auf.

"Feiern unter Freunden zu fairen Preisen" hat sich Scherer auf seine Geschäftsführer-Fahne geschrieben. "Wir kehren wir zu den gastronomischen Wurzeln der Wiener Steffie zurück. Dies wird sich auch in der Preisstruktur widerspiegeln", verspricht der neue Wiener-Steffie-Chef. Kölsch und alkoholfreie Getränke sollen 1,90 Euro kosten. Künstlerauftritte und Besuche von prominenten Gästen soll es künftig weiterhin geben. (Symbolfoto: virtualnights)

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