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Am Schokoladenmuseum

Mittelalter-Weihnachtsmarkt lockt mit echtem Kamel

Der Mittelalter-Weihnachtsmarkt am Schokoladenmuseum ist inzwischen eine feste Instanz im Angebot der Kölner Weihnachtsmärkte. Der etwas andere Weihnachtsmarkt findet in diesem Jahr zum 11. Mal statt und lockt mit viel mittelalterlicher Atmosphäre, Schoko-Nikoläusen und einem echten Kamel.

Bildergalerie: Der Mittelalter-Weihnachtsmarkt

Alle Weihnachtsmärkte in Köln 

Am 26. November beginnt in diesem Jahr der Mittelalter-Weihnachtsmarkt am Kölner Schokoladenmuseum. "Der Mittelalter-Weihnachtsmarkt unterscheidet sich von anderen Weihnachtsmärkten in der Stadt: Er ist nicht nur Markt, sondern auch Freilicht-Theater", stellte Edwin Kroll, der Veranstalter, das Spektakel im historischen Ambiente zusammen mit Bezirksbürgermeister Andreas Hupke und Olaf Krause, dem Kulturreferent des Weihnachtsmarktes, vor, "es wird ein Markt zum Anfassen."

Gaukler, Ritter und Barbiere 

In den vier Wochen bis Heiligabend können sich Kölnerinnen und Kölner in die Zeit der Gaukler, Schmiede und Barden zurückversetzen lassen. Dabei setzen die Veranstalter auf Altbewährtes: Die verschiedenen Handwerkzünfte geben Kostproben ihrer Kunst, die beliebten Stände mit mittelalterlichen Leckereien locken zum kulinarischen Ausflug in längst vergangene Epochen. Zudem wird im Schokoladen-Museum die Herstellung von Schokoladen-Nikoläuse gezeigt und dem Besucher damit die Geschichte der leckeren Hohlfiguren nahegebracht.

Der Markt wird immer wieder mit Aufführungen und Darstellungen versüßt: Auch in diesem Jahr sind wieder die Schwertkämpfer der tschechischen Rittertruppe Equites zu Gast, außerdem bietet ein Barbier echt mittelalterliche Haarschnitte und Rasuren an. Auch "echte" Wikinger werden zu sehen sein. Tanz und Gesang der Marktleute, Vorführungen von Jongleuren und Gauklern und die lebende Krippe sind ebenfalls feste Programmpunkte.

Heidnische, christliche und orientalische Wochen 

In diesem Jahr ist der Markt thematisch in vier Teile geteilt: In der ersten Woche unterhält ein besonderes Kinderprogramm die ganz Kleinen, in der zweiten Woche erzählen Aufführungen und Rollenspiele von der mittelalterlichen Kultur des Abendlandes. In der dritten Woche steht der Orient im Mittelpunkt, bei der auch ein echtes Kamel zu Gast sein wird. Bezirksbürgermeister Andreas Hupke freut sich besonders auf diese Vorstellung: "Das Kamel ist mein Lieblingstier, weil es so viel Durchhaltevermögen hat." Die letzte Woche vor Weihnachten steht ganz im Zeichen heidnischer Bräuche. 

"Der Markt ist sehr gemütlich, weil wir diesmal besonders sparsam mit elektrischem Licht umgehen und hauptsächlich Fackeln als Lichtquellen einsetzen", erklärt Edwin Kroll. Hupke ergänzt: "Es ist uns besonders wichtig, dass die Menschen hier nicht nur kaufen, sondern den Markt auch sinnlich erfahren." Der Eintritt ist von Montags bis Freitags bis 14 Uhr kostenlos, danach kostet der Eintritt "3 Silberlinge", also drei Euro, mit denen die verschiedenen Künstler entlohnt werden. Schulklassen können für 25 Euro eine Führung über den Markt buchen. (cr)

Öffnungszeiten und alle weiteren Infos zum Mittelter-Weihnachtsmarkt 

Alle Weihnachtsmärkte in Köln 

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