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Ausstellung im Odysseum

Der etwas andere Blick auf Michelangelos Meisterwerke!

Um Michelangelos Meisterwerke zu bestaunen, müssen Kunstbegeisterte nicht länger nach Italien reisen. Mit "Der andere Blick" ist eine spektakuläre Reproduktion nach Köln gekommen.

Bildergalerie: Der andere Blick

Ganz ohne einen Flug nach Italien, ohne Parcour durch die Vatikanischen Museen und ohne Nackenstarre gibt es die bedeuteten Deckenfresken Michelangelos aus der Sixtinischen Kapelle bis zum 23. Oktober in Köln zu bestaunen: Im Odysseum feiert die Sonderausstellung "Der andere Blick" Weltpremiere!

Das Besondere an der Ausstellung: Sie ermöglicht einen nie dagewesenen Blick auf die Gemälde des weltberühmten Künstlers. Anstatt - wie in der Sixtinischen Kapelle - den Blick nach oben (in 22 Meter Höhe) richten zu müssen, lässt eine raffinierte Gerüstinstallation den Besucher über dem gigantischen Meisterwerk schreiten. In nahezu originalgetreuer Größe werden die Deckenfresken auf den Boden geholt und ermöglichen Kunstbegeisterten, Michelangelos Meisterwerke von oben nach unten und aus nächster Nähe zu betrachten.

Die berühmtesten Zeigefinger der Welt

Die Bilder werden im Odysseum auf einer 1.200 Quadratmeter großen Fläche gezeigt. Im ersten Bereich befinden sich einige Wandgemälde der Sixtinischen Kapelle, die von verschiedenen Malern der Renaissance geschaffen wurden. Durch eine Art Gemäldetunnel hindurch nähern sich die Besucher dann den Werken Michelangelos.

Im zweiten Bereich haben Gäste, dank einer speziellen Gerüst-Konstruktion, die Möglichkeit, aus 1,75 Meter Höhe auf die Fresken Michelangelos herabzublicken. Im Mittelpunkt stehen die neun zentralen Bildfelder des Deckenfreskos. Sie zeigen die Schöpfungsgeschichte, darunter das Gemälde "Schöpfung des Adam" (siehe Fotocollage links) - eines der meist repoduzierten Kunstwerke der Welt! Nicht fehlen darf natürlich das "Jüngste Gericht" (siehe Fotocollage rechts).

Die Installation der Bilder an, auf oder unter Bauträgern sollen die Besucher daran erinnern, das Michelangelo ganze vier Jahre seines Lebens auf Gerüsten verbrachte, um der Nachwelt einen der größten Kunstschätze der Welt zu hinterlassen.

 

Elektronische Museumsführer als Begleiter

In mehr als eineinhalb Jahren Vorbereitungszeit wurden die vom Vatikanischen Museum zur Verfügung gestellten und hier ausgestellten Bilder aufwändig überarbeitet. "Um Bildverzerrungen durch das Tunnelgewölbe in der Sixtinischen Kapelle zu vermeiden, haben wir mit einem Foto-Spezialisten zusammengearbeitet", erläutert Christina Marotzke. Um Authentizität zu schaffen, habe man sich für einen Fotodruck der Fresken auf elastischem Stoff entschieden, so Produzentin der Ausstellung weiter.

Eine Hörführung mit Audioguide ist bereits im Eintrittspreis enthalten. Besucher können sich den "elektronische Museumsführer" am Eingang zur Sonderaustellung ausleihen. Besonders gelungen ist die Hörführung mit Hörspielcharakter, mehreren Stimmen und Soundeffekten - extra für Kinder. (Foto: Viola Lentze)

Exklusive Einblicke in die Ausstellung:

 

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