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Karneval im "Henkelmännche"

Lachende Kölnarena feiert "himmlisch jeck"

von Fabian Radix

Gemeinsame Ausgelassenheit mit Selbstversorgung bei großartiger Stimmung in proppenvoller Lanxess Arena: Bei dem Eröffnungsabend der Lachenden Kölnarena 2009 war alles zu finden, was den Jecken in gute Laune versetzt. 

Der Pirat zapft Kölsch für den Kapitän, eine mit Blumen verzierte Gießkanne reicht Röggelchen herum, die Biene tanzt mit dem Schneemann - und alle liegen sich beim Schunkeln in den Armen: Die Lachende Kölnarena ist das Highlight für den selbstversorgenden Karnevalisten. Das "Henkelmännche" war bereits vor dem offiziellen Beginn rappelvoll mit tausenden "löstigen Demokraten". Versorgungsengpässe gab es dabei keine - war doch jeder Jeck für sein eigenes leibliches Wohl zuständig. Die Pittermännchen stapelten sich neben proppenvollen Fresskörben, großzügig wurde mit den unbekannten Sitznachbarn geteilt und gemeinsam bis spät in die Nacht gefeiert, getanzt und geschunkelt.

Zur Bildergalerie der Lachenden Kölnarena 2009

Schon beim Einmarsch des Dreigestirns bestehend aus Prinz Hans-Georg I., Bauer Bernd und Jungfrau Johanna fing das Publikum an, wie Wogen im bunten Menschenmeer zu schunkeln und lautes Gejohle war zu hören, als die Jungfrau beim Tanz ihren Rock lüftete. Zu den Tönen von "Moskau, Moskau" ließen dann die treuen Husaren stepptanzend die Bühne beben, gefolgt von akrobatischen Nummern des Tanzcorps der Luftflotte und dem Comedian Bernd Stelter, der bei seinem Lied „Hörst du die Regenwürmer husten?“ die Mitsing- und Mitmachaktivitäten der Menge gleichermaßen zu entfachen wusste. Bauchredner Klaus mit Affe Willi auf der Schulter verulkte die niederländischen Nachbarn und sorgte für kräftige Lachsalven. Blötschkopp, Blom un Blömcher, de Klüngelköpp und die Rheinländer - alle waren dabei.

Ein Highlight des rheinischen Frohsinns nach dem anderen erfreute die schunkelnden Massen: Brings sorgten wie gewohnt für die rocklastigeren kölschen Tön im Ohr und für mächtig Gedränge vor der Bühne. Als die Höhner schließlich um 23 Uhr die Bühne bestiegen und die Klänge von "Jetzt gehts los" in der Lanxess Arena erschallten, stand dann auch der letzte auf seinem Stuhl -  oder zumindest auf dem leeren Pittermännchen. Auch die alte Garde der Karnevals-Hitgiganten zeigte, dass sie nicht müde werden, die Massen zu begeistern: Seit 39 Jahren befeuern die Bläck Fööss das tolle Treiben mit ihren Hits. De Räuber und de Paveier machten schließlich das Aufgebot der geballten musikalischen Karnevalsprominenz komplett.

Auch der erste Bürger der Stadt ließ sich das tolle Treiben nicht entgehen: Oberbürgermeister Fritz Schramma hakte sich bei seinen Parteifreunden in der ersten Reihe unter und schunkelte nach Kräften mit. Ganze sechs Stunden lang berauschten sich die Jecken am bunten Treiben auf der Bühne und darum herum. Mit all den musikalischen Krachern, den mal schlüpfrigen, mal frechen und mal politischen Wortbeiträgen sowie den akrobatischen Künsten der Tanzoffiziere und -mariechen präsentierte sich die Lachende Kölnarena auch in diesem Jahr wieder als die richtige jecke Einstimmung auf den karnevalistischen Höhepunkt.

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