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Karneval

"Lachende Kölnarena" - Tausende Jecke feiern Riesenparty

Am Freitagabend startete die "Lachenende Kölnarena" in die Session 2010 und zeigte dem jecken Publikum die Crème de la Crème des Kölner Karnevals. Stars wie die Höhner, Brings, die Bläck Fööss oder das Kölner Dreigestirn kamen in die Lanxess Arena, um die wohl größte Karnevalsparty Kölns zu feiern.

Von Ronja Gasper

Um 19.11 Uhr fiel am Freitagabend mit dem Einsatz der Kapellen der Startschuss zur ersten Lachenden Kölnarena der Session. Die jecke Menge stand bereits auf ihren Stühlen, um den Zug des Kölner Dreigestirns samt Veedelsgruppen mit einem "Kölle Alaaf!" zu empfangen. Die Stimmung war erwartungsvoll, fast 10.000 Jecken hatten sich in der Lanxess Arena eingefunden, um mit den Stars des Kölner Karnvevals zu feiern. "Wir sind fast sprachlos. So einen Empfang haben wir bisher noch nie erlebt." so rief Prinz Markus I. in die Menge.

Bildergalerie: So feierte die Lachende Kölnarena

Auch dieses Jahr hatte das Programm wieder alles zu bieten, was das Herz eines jeden Jecken begehrt. Dem Kölner Dreigestrin folgten ein schwungvoller Auftritt der Kölner Ehrengarde, das Schnäuzer Duo, das besonders das weibliche Publikum für sich gewinnen konnte, Marie Luise Nikuta und der Tanzcorps der Luftflotte. Bevor Bernd Stellter die Bühne betrat und seine Hits zum Besten gab, wurde er zunächst von "dä Blötschkopp" Marc Metzger aufs Korn genommen, der selbst vor dem Festkomitee nicht Halt machte und dem Publikum ein wahres Gag-Feuerwerk bescherte.

Brings kamen in hautengen Silberanzügen

Gegen Viertel nach Neun betraten Brings die Bühne und sorgten gleich zu Anfang mit "Man müsste nochmal 20 sein" für ausgelassene Partystimmung im Publikum. "Haben wir uns nicht schick gemacht?" fragten sie und präsentierten ihre neuen hautengen Silberanzüge, bei denen einfach kein Augenpaar mehr wegschauen konnte. Es folgten Hits wie "Su lang mer noch am Lääve sin", "Superjeilezick" und der neue Song "Halleluja", der selbst bis in die Logen der Lanxess Arena die Menge zum Schunkel brachte.

Höhner schenkten Publikum ihr Herz

Dem Publikum wurde keine Verschnaufpause gegönnt, so dass kurz nach Brings die allseits umfeierten Höhner ins Rampenlicht traten. Nachdem sich das Publikum zu "Himmel Hoch High" warmschunkeln durfte, folgten Stimmungskracher wie "Üvverall op der Welt jitt et Kölsche", "Hey Kölle" und ihr neuer Song "Schenk mir dein Herz", bei dem die Band symbolisch rote Herzbälle in die Menge warfen. Bei den Zugaben "Alles was ich will" und "Viva Colonia" erreichte das Publikum seinen Stimmungshoch und feierte, tanzte und sang kräftig mit.

"Einfach das Beste Line-Up im Kölner Karneval"

Das Bühnenprogramm der Lachenden Kölnarena fand vollen Anklang beim Publikum und lässt auch in diesem Jahr kaum Wünsche offen. "Das Line-Up ist einfach das Beste was es im Kölner Karneval gibt!" schwärmte Besucherin Stephanie Weber (21) gegenüber koeln.de. "Hier feiern einfach alle mit. Am besten haben mir bisher die Höhner gefallen. Zu schade, dass sie ihren Handball-Song nicht gespielt haben!"

Das Line-Up der Veranstaltung ist eng besetzt, so dass Bands wie die Paveier, die Funky Marys und de Räuber später nur einige Songs spielen konnten. Es folgten Auftritte von Blom und Blömcher, Marita Köllner, die mit "Kölsche Mädche" die Menge zum Schunkeln brachte, akrobatische Darbietungen der "Kölner Rheinveilchen" und schließlich der Auftritt der legendären Bläck Fööss, die der Veranstaltung einen perfekten Ausklang bescherten.

Noch elf Termine

Schon lange gelten die Veranstaltungen der "Lachenden Kölnarena" mit ihrer Mischung aus Bands, Büttenrednern und Tanzkorps als ein großes Highlight im Kölner Karneval. Über 500 Mitwirkenden und zwei Orchester hat das Kölner Festkomitee für die Veranstaltung engagiert, die dieses Jahr erstmalig auch an einem dritten Wochenende stattfinden wird. Noch bis zum 14. Februar 2010 findet sich die berühmte Kostümsitzung unter dem Karnevalsmotto "In Kölle jebützt" an zwölf Tagen in der Lanxess Arena ein, wo das Publikum erfahrungsgemäß bis in die Nacht feiert.

Rund 10.000 Pittermännchen stehen bereit 

Auch in dieser Session gilt traditionell das Gebot der "Selbstversorgung". Neben den vor Ort verkauften Spezialitäten können Gäste auch mitgebrachtes Essen verzehren. So ist es keineswegs unüblich, dass die Jecken mit riesigen Fresskörben bewaffnet das "Henkelmännchen" entern. Zudem sind die Veranstalter mit rund 10.000 Pittermännchen für die 111.000 erwarteten Besucher bestens gerüstet. Ein 10-Liter-Fass inklusive Zapfhahn und Entlüfter kann für knapp 35 Euro erworben werden. Na dann, Prost!

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