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Kölner Exklusiv-Auftritt

Alaaf-Alarm beim Kid-Rock-Konzert

Auf einem Exklusivkonzert in der Halle / Tor 2 stellte US-Sänger Kid Rock sein brandneues Album „Born Free“ vor. Zusammen mit Stefan Raab gab der US-Musiker Kölsche Klänge zum besten und wurde vom Publikum mit einem dreifachen „Kölle alaaf“ gefeiert.

Bildergalerie: Kid Rock in Köln

Kid Rock ist momentan auf Promotour durch Deutschland, um sich in den Medien für sein neues Album „Born Free“ stark zu machen, das am 12. November erscheint. Neben Fernsehauftritten oder Interviews gehörte dazu auch ein Exklusivkonzert in der Kölner Halle / Tor 2, zu dem am Donnerstagabend gut 800 geladene Fans kamen und dem US-Sänger huldigten. Und diese speiste Kid Rock keineswegs mit einem abgespeckten Werbe-Kurzauftritt ab, sondern stand knapp eindreiviertel Stunden lang zusammen mit fast einem Dutzend Musikern auf der Bühne.

Saxophonist, DJ und MC, Backgroundsängerinnen - mit in der Rockmusik eher selten verwendeten Elementen peppte Kid Rock seine vorwiegend in der Southern-Rock-Ecke beheimatete Musik live auf; so wie er es auch auf seinen Alben macht. Der geneigte Rockfan entdeckte immer wieder Versatzstücke von Rhythmen oder Melodien solcher Szenegrößen wie AC/DC, ZZ Top, Deep Purple oder Aerosmith. Von Ted Nugents „Cat Scratch Fever“ bis hin zu Lynyrd Skynyrd als Ideenlieferant für seinen großen Hit „All Summer Long“ ganz zu schweigen. Dem Publikum gefiel dies gut, reichlich Applaus brauste zwischen den Songs auf.

Den größten Jubel jedoch heimste Kid Rock ein, als Stefan Raab sich bei der Zugabe zu ihm auf die Bühne gesellte und mit ihm „Hey Kölle Du Bes E Jeföhl“ von den Höhner intonierte. Mit dem Text des Refrains hatte Raab den Sänger ausgestattet, nachdem dieser tags zuvor Gast in seiner Show „TV total“ war. Sprachlich haperte es zwar mit dem für einen Amerikaner wahrlich schwierigen kölschen Dialekt, doch Kid Rock kniff nicht. In solch einem US-Kölsch wird Höhner-Sänger Henning Krautmacher, der sich ebenfalls unter die Besucher gemischt hatte, die Domstadthymne wohl selten live gehört haben. Raab und das Publikum verabschiedeten Kid Rock mit lautem „Viva Colonia“-Gesang und einem dreifachen „Kölle und Kid Rock alaaf“. Kid Rock und Karneval – irgendwie passt das ja auch.

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