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Party am Südstadion

Kölschfest jetzt mit Karnevalsbands

Das Kölschfest geht 2010 in die zweite Runde: Zwischen dem 29. Januar und Karnevalsdienstag, den 16. Februar 2010, steigt im Festzelt am Südstadion eine riesige kölsche Karnevalsparty. Mit dabei: Karnevalsbands wie die Räuber und die Rabaue.

Bildergalerie: Das Kölschfest 2009 am Südstadion

Die mehrtägige kölsche Karnevalsparty im Festzelt am Südstadion wartet 2010 mit einer großen Neuerung auf: Anders als bei der ersten Auflage 2009 stehen dieses Mal außer dem Orchester Helmut Blödgen kölsche Karnevalsbands wie die Räuber, die Rabaue oder Olaf Henning auf der Bühne. Mit diesem Programm wolle man anderen Karnevalsveranstaltungen jedoch  keine Konkurrenz machen, so Mitveranstalter Albert Damaschke: "Ich glaube fest daran, dass wir keinem etwas wegnehmen".

Auch für die Zeitplanung haben sich die Kölschfestmacher Konstantin Brovot und Damaschke eine Neuerung überlegt: Beginn der Zeltparty ist zwar schon am 29. Januar, doch wird die rot-weiße-Fastelovendssause in den ersten beiden Wochen nur Samstag und Sonntag stattfinden. Erst ab Weiberfastnacht, den 11. Februar 2010, wird jeden Tag bis Veilchendienstag gefeiert. "Das Konzept ist hinsichtlich der Wochentage nicht aufgegangen - Montag, Dienstag und Mittwoch waren nicht gut", so Brovot zur mangelnden Besucherzahl an genau jenen Tagen während des ersten Kölschfestes vom 13. bis 24. Februar 2009.

Mindestverzehr für Besucher

Was Brovot, Damaschke und ihr Partner Pletschacher Holzbau nicht änderten, ist der freie Eintritt ins Festzelt. Reservierungen vorab sind möglich: Allerdings gibt es einen Mindestverzehr in Höhe von 9 Euro, für die man zum Beispiel fünf Kölsch à 1,80 Euro oder alkoholfreie Getränke erhält. Bei einer Tischreservierung ist man mit 18,50 Euro Mindestverzehr dabei. Im etwa 5.000 Quadratmeter großen Festzelt finden 5.000 Besucher Platz. 2010 rechnen die Veranstalter mit 50.000 Besuchern; im Vorjahr kamen während der zwölf Tage des Kölschfestes 40.000 Jecken.

Sowohl dem Festkomitee Kölner Karneval als auch verschiedenen Karnevalsgesellschaften haben Brovot und Damaschke die Nutzung des Festzeltes angeboten: Von Seiten der Kölner Karnevalsgesellschaften gebe es zwar Interesse an gemeinsamen Veranstaltungen wie Bällen, doch noch ist niemand auf Brovot oder Damschke zugekommen: "Keiner will der erste sein", so Damaschke zur Zurückhaltung der traditionellen Karnevalisten. Das Festkomitee habe sich noch nicht zurückgemeldet.

Mehr zum Kölschfest unter www.koelschfest.de

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