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Großfeuerwerk

Kölner Lichter erstmals mit Feuerwerk auf der Hohenzollernbrücke

Die Kölner Lichter gehen am 09. Juli in die 11. Runde – ein Kölner Jubiläum, das es mit dem längsten Feuerwerk aller Zeiten zu feiern gilt. Obendrein wird die Hohenzollernbrücke 2011 100 Jahre alt – Anlass für das erste Feuerwerk auf der Brücke selbst. Und auch die Maus feiert ihren 40. Geburtstag, weshalb sie ebenfalls nicht fehlen darf.

Von Christian Rentrop 

30 Minuten und 34 Sekunden wird das Hauptfeuerwerk der Kölner Lichter in diesem Jahr dauern, das ist "das längste Feuerwerk aller Zeiten" bei den Kölner Lichtern, freut sich Werner Nolden, der mit seinem Veranstaltungsbüro der Hauptorganisator der Kölner Lichter ist. Kein Wunder: 2011 ist nicht nur der "kölsche Jahrestag" der Kölner Lichter, sondern auch der Geburtstag zweiter Kölner Originale: Der WDR-Maus und der Hohenzollernbrücke.

Feuertöpfe auf der Eisenbahnbrücke 

Georg Alef, Chefpyrotechniker der Firma Weco in Eitorf, überrascht die Besucher in diesem Jahr daher mit einem speziellen Feuerwerk auf dem Mittelbogen der Hohenzollernbrücke: "Aus Feuertöpfen schießen 40 bis 50 Meter hohe Flammen empor." Zudem soll unterhalb der Brücke nicht nur in Flammen der 100. Geburtstag der Brücke, sondern auch der 40. Geburtstag der Maus gefeiert werden. Für die Installation stellt die Deutsche Bahn in der Nacht zum 09. Juli eigens die Oberleitungen auf der Brücke ab. 

Werner Nolden freut sich über den Erfolg der Veranstaltung: "Wir hatten im vergangenen Jahr stark zunehmende Besucherzahlen – auch weil die Kölner Lichter dank der Übertragung des WDR weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt sind." Die Kölner Lichter sind beliebt: Im vergangenen Jahr fanden fast eine Millionen Besucher ihren Weg zu der Großveranstaltung. 2011 rechnen die Veranstalter mit noch mehr Besuchern.

Riesiger Andrang 

Der riesige Andrang führt allerdings zu gewissen Schwierigkeiten in der Verkehrs- und Besucherführung. Damit der Besuch beim Feuerwerk nicht im Auto- oder Menschenstau endet, bittet Klaus Harzendorf, Amtsleiter des Kölner Amtes für Straßen- und Verkehrstechnik alle Besucher, möglichst bis 20 Uhr anzureisen. "Externe Besucher sollten zudem die vorhandenen 22.000 Park & Ride-Parkplätze der Stadt anfahren und dann per KVB in die Stadt kommen." Wer mit dem Auto in die Stadt fahren will, sollte sich nicht in die Parkhäuser des Doms, sondern auf die Deutzer Messeparkplätze begeben, von wo aus auch die Abreise deutlich einfacher vonstatten geht. Wer von weiter her kommt, sollte sich eine Übernachtungsmöglichkeit besorgen, da nach den Lichtern wie üblich mit einem Verkehrschaos in und um Köln zu rechnen ist.

"Wir hatten übrigens größte Sorge wegen des Wasserstandes – beim Tiefstpegel von 1,25 Metern wie vor vier Wochen hätten nämlich keine Schiffe fahren können", erinnert sich Nolden, "aber keine Sorge: selbst in so einem Fall hätten wir Mittel und Wege gefunden, die Kölner Lichter stattfinden zu lassen." Der derzeit ausreichende, aber immer noch niedrige Rheinpegel sorge zudem für zusätzliche Besucherflächen, die jedoch wegen des Sicherheitsabstandes zu den Schiffen zum Teil gesperrt werden müssen.  

Weitere Informationen:  www.koelner-lichter.de

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