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Musikalische Zeitreise mit Guildo Horn

Kölner Lichter 2014: Rheinufer wird zum 70er-Jahre-Dancefloor

Die Kölner Lichter stehen in diesem Jahr ganz im Zeichen der 70er-Jahre. Mit Musik von Gloria Gaynor bis Queen, von Blues bis Discofox: Die Feuerwerksshow am 19. Juli verspricht einen wilden Ritt durch das bunte Jahrzehnt. Da darf natürlich auch Schlagerbarde Guildo Horn nicht fehlen.

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Von Cora Finner

Während es 2013 eher verträumt zuging, dürfen sich die Besucher in diesem Jahr auf eine ausgelassene Open-Air-Tanzparty freuen. Denn die 14. Kölner Lichter stehen ganz im Zeichen der wilden 70er. "Das ist ein unheimlich tolles Jahrzehnt. Super bunt, fröhlich und vor allem unglaublich positiv", schwärmte Schlagerbarde Guildo Horn, der zusammen mit seiner Combo "Die Orthopädischen Strümpfe" den Besuchern von der Bühne aus einheizen wird. "Das wird ein wilder Ritt durch die Höhen und Niederungen der 70er-Jahre – und das nicht nur musikalisch, sondern auch optisch", versprach Horn. "Die Band und ich, wir sitzen jetzt schon zuhause und stricken und häkeln, damit wir auch gut aussehen", lachte er.

Unterstützung erhält der Schlagerbarde von einigen Musikerkollegen aus damaliger und heutiger Zeit. Neben Karel Gott und "Mr. Moviestar" Harpo hat auch Gitte für die bunte Seventies-Party bereits zugesagt. Die kölsche Fahne halten 2014 der Jugendchor St. Stephan und Talentproben-Moderator Linus alias die junge Tina Turner hoch. "Wir sind in diesem Jahr mal ganz bewusst aus der Höhner-Brings-Bläck Fööss-Reihe ausgebrochen", erklärte Veranstalter Werner Nolden. Schließlich wolle man den Besuchern immer wieder etwas Neues bieten. Doch auch ohne die typisch kölschen Bands ist sich Nolden sicher, dass die Kölner Lichter 2014 "ein rauschendes Spektakel" werden. Das sieht auch Guildo Horn so: "Köln ist ein ausgewiesenes Feiervolk. Daher passen Motto und Musik hier hin wie Horn auf Auge."

25 Minuten Feuerwerk - von ABBA bis Queen

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht aber natürlich auch diesmal wieder das rund 25 Minuten dauernde Höhenfeuerwerk. Für die passende Musikauswahl hat sich Chef-Pyrotechniker Georg Alef durch mehr als 400 Titel gehört, wie er verriet. "Das Thema 70er-Jahre war eine echte Herausforderung. Aber am Ende haben wir einen richtig guten Mix aus bekannten Schlagern, Disco- und Soul-Evergreens gefunden", sagte Alef nicht ohne Stolz. Los geht es mit Gloria Gaynor und "I will survive", doch auch Diana Ross, Joe Cocker, Kool & The Gang, ABBA, Police und die Rolling Stones tummeln sich auf dem pyrotechnischen Dancefloor. Die finalen Raketen werden schließlich zum Takt des Queen-Klassikers "We Are the Champions" in den Kölner Nachthimmel abgefeuert.

Neben schönem Wetter wünscht sich Pyrotechniker Alef in diesem Jahr vor allem eins: "Dass die Leute voll mitgehen und die Kölner Lichter zu einer riesigen Tanzparty machen. Das wäre für mich das größte Kompliment." Allerdings, so versprach er, kommen auch die besinnlichen Töne nicht zu kurz. "Schließlich hat man in den 70ern nicht nur Rock 'n' Roll und Discofox sondern auch Klammer-Blues getanzt."

Kölner Lichter mit Besucherrekord

Die Kölner Lichter haben sich über die Jahre nicht nur zu einem echten Kultur-Highlight sondern vor allem zu einem riesigen Publikumsmagneten entwickelt. 2013 wurden allein in der Kölner Innenstadt knapp 700.000 Besucher gezählt – ein neuer Rekord für die Veranstaltung. "Da sind wir buchstäblich aus allen Nähten geplatzt", so Werner Nolden, der in diesem Jahr aufgrund der Sommerferien und der gerade erst zu Ende gegangenen Fußball-WM mit etwas weniger Andrang rechnet. Dennoch ist der Veranstalter auf alles vorbereitet. "Wir werden die Ein- und Ausgänge auf das Gelände am Rheinpark und auch den Weg zum Deutzer Bahnhof noch besser ausleuchten. Außerdem haben wir die Zahl der Toilettenanlagen verdoppelt", erklärte er. 

Somit dürfte der großen 70er-Jahre-Party nichts mehr im Wege stehen. Guildo Horn jedenfalls ist schon jetzt Feuer und Flamme. "Als Kind hab ich auf der Couch gesessen und Hitparade geguckt. Jetzt bin ich groß und darf selber auf der Bühne stehen. Wahnsinn!", sagte er mit leuchtenden Augen. Nur zu gut erinnert sich der 51-Jährige an die Zeit von Schlaghosen, Kotletten, Plateauschuhen und glitzernden Disko-Outfits. Doch auch diejenigen, die das bunte Jahrzehnt noch nicht live miterlebt haben, werden am 19. Juli auf ihre Kosten kommen. "Dafür werde ich sorgen", versprach der Schlagerbarde. (Headerfoto: MEV)

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