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Wissenschaftsfestival „Adresse: Milchstraße“

Köln rückt ins Zentrum der Galaxis

Wie entstand das Universum? Was wissen wir über ferne Welten? Wie erleben Astronauten ihren Flug ins All? Um solche Fragen dreht sich das Wissenschaftsfestival „Adresse: Milchstraße“, das vom 20. bis 24. September im Kölner „Gürzenich“ stattfindet.

Die Lichtgeschwindigkeit messen, Blitze durch Handauflegen steuern oder die Schwerelosigkeit erleben: das fünftägige Wissenschaftsfestival „Adresse: Milchstraße“ lädt Kinder gleichermaßen wie Erwachsene zu einer Spritztour durch das Universum ein.

Das Festival, das zur Reihe „Highlights der Physik“ zählt und erstmals in Köln stattfindet, beginnt am Sonntag mit der von Ranga Yogeshwar moderierten Wissenschaftsshow im Gürzenich. Im Rahmen des rund dreistündigen Programms aus Experimenten, Zauberkunst sowie Tanz und Performance spricht der TV-Moderator mit Bundesforschungsministerin Annette Schavan und weiteren prominenten Gästen. Dazu zählen der Raumfahrer Reinhold Ewald, der Bestseller-Autor Frank Schätzing, die Physikerin Hanna von Hoerner, deren Unternehmen Marsroboter konstruiert, und mehrere „Jugend-forscht“-Preisträger.

Vielseitiges Programm im Gürzenich

Das Herzstück des Festivals ist die Ausstellung im Foyer, die sich mit Sternen, Planeten und dem Weltraum befasst. Nicht nur zuschauen ist hier angesagt: Die Besucher können an vielen Stationen selbst aktiv werden und beispielsweise Himmelsaufnahmen auswerten oder sich per Trampolin kurzzeitig in Schwerelosigkeit versetzen, dabei werden sie von Fachleuten an den rund 30 Exponaten begleitet.

Im Juniorlabor, das sich im Gürzenich-Grill befindet, können Kinder im Alter von 3-10 Jahren in die Zauberschule gehen und bei Experimenten zum „Anfassen und Ausprobieren“ mitmachen.

Im Großen Saal kämpfen Schüler bei dem Wettbewerb „exciting physics“ um den ersten Platz. Sie lassen ihre selbstgebauten „Mondfähren“ und „Marsmobile“ über einen Hindernisparkur fahren bewältigen verschiedene Aufgaben.

Lach- und Sachgeschichten mit Armin Maiwald

Ein täglich wechselndes Bühnenprogramm sorgt im Kleinen Saal für Unterhaltung. Am Montag steht die „Kopfball-Experimente-Show“ des WDR auf dem Spielplan. Im Zuge einer kurzweiligen Vorstellung bringt das aus dem Fernsehen bekannte „Kopfball“-Team Salzgurken zum Leuchten und lässt Raketen durchs Publikum rasen. Am Mittwoch können die Besucher Armin Maiwald von der „Sendung mit der Maus“ hautnah erleben: Er erläutert, was eine Sonnenfinsternis ist und wie man am Nachthimmel den Großen Wagen findet. Abends werden hier Vorträge zu den Themen „Schwarze Löcher“ oder „Leben im All“ gehalten.

Unter dem Motto “Physik Interaktiv“ laden im Isabellensaal Live-Experimente zum Mitfiebern und Staunen ein.

Der Eintritt ist an allen Tagen frei, für die Auftaktshow am 20. September benötigt man jedoch gesonderte Einlasskarten, die man am 16. September von 10-12 Uhr und am 17. September von 17-18 Uhr kostenlos im OB-Bürgerbüro, Laurentzplatz 4 abholen kann. Mehr Informationen zum Festival und das vollständige Programm finden Sie hier: www.physik-highlights.de

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