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Film der Woche

Illuminati

Berlin (ddp). Der Papst ist tot. Um einen Nachfolger zu finden,ist das Konklave bereits versammelt. Doch nicht nur deswegen herrscht Unruhe im Vatikan. Der katholische Kleinstaat fühlt sich seit geraumer Zeit durch einen alten Geheimbund bedroht, der bereits vier Kardinäle in seine Gewalt brachte. In ihrer Sorge bitten die Geistlichen den US-Symbologen Dr. Robert Langdon (Tom Hanks) um Rat. Mit seinem exzellenten Wissen über heilige Schriften und religiöse Zeichen soll er der vatikanischen Polizei bei der diskreten Beseitigung der misslichen Lage helfen.

"Illuminati" in unserem CineChannel

In "Illuminati", der zweiten Verfilmung einesDan-Brown-Bestsellers, kommt es zur Konfrontation zwischen Glaube und Wissenschaft. Wie 2006 in "The Da Vinci Code - Sakrileg" darf sich der zweifache Oscar-Preisträger Tom Hanks als zweifelnder Forscher in die geheimnisvollen Abgründe der katholischen Kirche stürzen. Dabei entwickelt sich erneut eine dramatische Schnitzeljagd um religiöse Mythen und Symbole.

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Regisseur Ron Howard schöpft spürbar aus der Erfahrung, die er vor drei Jahren mit der Kinoadaption von "The Da Vinci Code" sammelte. Denn an den Rahmenbedingungen hat sich kaum etwas verändert - bis auf die Tatsache, dass Hanks in der Hauptrolle nicht mehr um den halben Erdball reisen muss, um das religiöse Rätsel zu lösen. Die Handlung spielt sich diesmal rund um den Petersplatz ab.

Allein in der Anfangssequenz geht es in die Schweiz, wo aus einem Labor ein winziger Partikel Antimaterie, der sogenannte Göttliche Funke, verschwindet. Im Verlauf des Films drohen die Geheimbündler damit, die entwendete Antimaterie zur Zerstörung des Vatikans einzusetzen. Die Kraft der Physik soll die Religion zerstören. Das gilt es natürlich zu verhindern.

Dabei beschränkt sich der Film anschließend auf den Mikrokosmos Vatikan. Für Kenner der Buchvorlage ist diese räumliche Eingrenzung nachvollziehbar. "Illuminati" wurde vor "The Da Vinci Code" veröffentlicht. Dan Brown tobte sich zunächst im kleinen Rahmen aus, bevor er seinen Helden in die weite Welt hinausschickte. DieVerfilmung verkraftet die umgekehrte Reihenfolge unterdessen problemlos. "Illuminati" weckt vielmehr den Anschein, als würde die Geschichte direkt ans erste Kinoabenteuer anknüpfen.

Neueinsteiger unter den Zuschauern benötigen indes keinerlei Vorkenntnisse. "Illuminati" baut auf eine eigene, in sich geschlossene Handlung - und auf Internationalität. So setzen sich die weiteren Darsteller neben Hanks unter anderen aus der israelischen Schauspielerin Ayelet Zurer, dem Dänen Nikolaj Lie Kaas, dem Briten Ewan McGregor und dem Deutschen Armin Mueller-Stahl zusammen.

In erster Linie geht es dem Film allerdings nicht um Personen, sondern um sakrale Hochspannung und fulminante Bilder. Gewaltige Explosionen und wilde Schießereien begleiten die pseudowissenschaftlichen Recherchen. Aber auch das ist nichts Neues. Wer bereits vom Vorgänger begeistert war, wird sich durch "Illuminati" daher ebenso glänzend unterhalten fühlen.

Thriller, USA 2009
Regie: Ron Howard
Darsteller: Tom Hanks, Ewan McGregor, Armin Mueller-Stahl
138 Minuten

"Illuminati" in unserem CineChannel
Offizielle Homepage zum Film
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