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Kölns Erzbischof und Public Viewing

Proklamation des Dreigestirns mit zwei grandiosen Premieren

Kölle alaaf - das Dreigestirn ist offiziell in Amt und Würden. Die Prinzenproklamation hatte diesmal zwei Premieren: Karnevalisten auf der Schäl Sick waren per Public Viewing und Kölns Erzbischof Woelki auf der Bühne im Gürzenich dabei.

Mit kölscher Musik, "janz vill Tamtam" und göttlichem Beistand feierten die Kölner Karnevalisten im Gürzenich die Proklamation des Dreigestirns der Karnevalssession 2015. Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters übertrug Prinz, Bauer und Jungfrau die Macht über die Domstadt. Und Kölns Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki gab auf der Bühne gleich mal den göttlichen Beistand. Nun regiert das Trifolium die Jecken in der Metropole am Rhein. Darauf ein dreifach "Kölle alaaf!", denn "Karneval macht glücklich, Karneval ist lebenswichtig", stellte Prinz Holger I. gerührt und aufgewühlt fest.

Zwei Tage zuvor enterte das noch designierte Dreigestirn seine Hofburg. Nun aber ist dieses Dreigestirn kein designiertes mehr, sondern ausgestattet mit Pritsche, Schlüsseln der Stadt sowie Spiegel ein "echtes" Trifolium. Im Ornat und mit den offiziellen Insignien seiner Regentschaft, die ihr Ende am Aschermittwoch findet. Prinz Holger I. (Kirsch), Bauer Michael (Müller) und Jungfrau Alexandra (Sascha Prinz) von der Flittarder KG ließen sich in Kölns guter Stube, dem Gürzenich, von den Karnevalisten und Honoratioren der Stadt feiern.

Live aus dem Gürzenich auf die Schäl Sick

Und nicht nur das Gürzenich war dabei, als sich Prinz, Bauer und Jungsfrau gemäß dem Sessionsmotto "social jeck - kunterbunt vernetzt" wie ein Herz und eine Seele mit den Anwesenden fühlten: Auf der Schäl Sick, wo die Flittarder KG beheimatet ist, waren in der Schützenhalle hunderte Jecken live und in Farbe Zeuge, als drei Karnevalisten aus ihren Reihen zum Trifolium in Ornat wurden - eine Schalte aus dem Gürzenich und Public Viewing auf der rechten Rheinseite machte es möglich.

Im Anschluss an den Vorgang der Proklamation, die Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters zum sechsten und letzten Mal vornahm, ging es kunterbunt und musikalisch weiter. Unter anderem kam Trude Herr auf die Bühne - nein, selbstverständlich nicht die echte, sondern die Kölner Travestiekünstlerin Sophie Russel in einer ihrer Paraderolle als rheinische Frohnatur. Querbeat, die Pavier und die Bläck Fööss packten kölsche Karnevalsklassiker und neues jeckes Liedmaterial aus.

Das karnevalistische Großereignis ließen sich auch Prominente wie WDR-Intendant Tom Buhrow, Humorist Eckart von Hirschhausen, die Fußballfachleute Alexander Wehrle (Geschäftsführer 1. FC Köln), Klaus Ulonska (Fortuna Köln) sowie die Fußballikone Günter Netzer nicht entgehen. Nein, auch sie wollten das Trifolium aus dem kleinen Kölner Stadtteil Flittard, der laut OB Roters "letzten Bastion rechtsrheinisch vor dem Düsseldorfer Nubbel, dem Hoppeditz", live und in Farbe mitbekommen. (Foto: Helmut Löwe)

Der WDR zeigt im Fernsehen eine Aufzeichnung der Prinzenproklamation am Sonntag, den 18. Januar, von 20:15 bis 23:15 Uhr.

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