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Kölner Aidshilfe informiert über Ansteckungsrisiken

Mit einer lockeren und unverkrampften Filmreihe informieren die Kölner Aidshilfe und die Initiative SchWIPS über Ansteckungsrisiken, denen besonders schwule Männer ausgesetzt sind.

Keine Frage, es gibt viel angenehmere Themen als ausgerechnet Geschlechtskrankheiten. Doch das Thema ist brisant: „Sexuell übertragbare Krankheiten unter schwulen Männern nehmen seit Jahren zu", erklärt Marlon Berkigt, Pressesprecher der Aidshilfe Köln. „Leider gibt es auf diesem Gebiet viel Unwissenheit, aber auch viel Sorglosigkeit. Darum haben wir diesen Weg gewählt, um über das Thema zu informieren. Denn gerade die Jüngeren erreichen wir mit den elektronischen Medien besser.".

Dieser Weg - das ist eine Reihe von Filmen, die locker, unverkrampft und sogar unterhaltsam, aber auch zielgruppenspezifisch-eindeutigen Sprache über das ernste Thema informiert. Geschrieben und produziert hat die Geschichten die Aidshilfe Köln zusammen mit SchWIPS (Schwule Initiative für Pflege & Soziales), ebenfalls aus Köln.

Anschauen kann man die Filme auf der Homepage www.paulundetienne.de. Der Name bezieht sich auf die beiden Protagonisten der Filme. Der extrovertierte Paul und der eher stille Etienne gehen zu Anfang sozusagen getrennte Wege: Jeder thematisiert in „seinen" Filmen verschiedene Ansteckungsgefahren und erklärt, wie man sich schützen oder notfalls behandeln lassen kann. Und dies nicht im knarrenden Oberlehrertonfall, sondern eingebettet in eine Rahmenhandlung. Zu Schluss gibt's sogar ein Happy End: Die beiden jungen Männer werden ein Paar.

„Wir wollten zwei unterschiedliche Typen vorstellen, mit denen die Zuschauer sich identifizieren können - der eine mehr mit Paul, der andere mehr mit Etienne", erklärt Marlon Berkigt. Diese Idee kommt offenbar gut an, denn die bisherigen Zugriffszahlen auf die Seite sind hoch. Liegen dürfte das nicht nur an der Aktualität des Themas, sondern auch an der realistischen und unverkrampften Art, mit der man es angepackt und umgesetzt hat. Ebenfalls sehr bemerkenswert: Bei der Produktion kamen großteils ehrenamtliche Kräfte zum Einsatz. Auch die Darsteller von Paul und Etienne waren Laien.


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