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"Queer gewinnt"

Köln und Bielefeld starten Aktion gegen Homophobie

Die Fußballprofis des 1. FC Köln und von Arminia Bielefeld starten vor ihrem Zweitligaspiel am Samstag eine gemeinsame Aktion gegen Homophobie.

Beide Teams werden sich in speziellen T-Shirts fit machen und beim Einlaufen ein Banner mit der Aufschrift "queer gewinnt - schwule Pässe gibt es nicht!" ausrollen. Initiiert wurde die Aktion gemeinsam von beiden Städten und Vereinen zusammen mit ihren schwul-lesbischen Fanclubs.

Darüber hinaus liegt auf den Sitzplätzen im Stadion ein Flugblatt aus, welches für die Kampagne und für Akzeptanz homosexueller Sportler wirbt. Außerdem wird im Geißbock-Echo, dem Spieltagsmagazin des FC, die Thematik diskriminierungsfreier Stadien in Interviews mit Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen und Kölns OB Jürgen Roters aufgegriffen.

Mitinitiator der Aktion ist "Andersrum rut-wiess", erster schwullesbischer Fanclub des 1. FC Köln. Dessen Mitgründer Andreas Stiene kämpft seit vielen Jahren gegen Homophobie im Fußball. Er ist Initiator und Organisator des Come-Together-Cups in Köln, der 2014 zum 20. Mal stattfindet. Von Bielefelder Seite aus beteiligt sich der schwullesbische Fanclub "Blaue Engel". (hl, dpa)

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