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200.000 Euro Miese

Gay-Games-Veranstalter insolvent

Im Sommer 2010 kamen etwa 10.000 Sportler zum weltweit größten schwul-lesbischen Sportwettkampf, den Gay Games, in Köln zusammen. Jetzt meldete der Veranstalter, die games cologne gGmbH, Insolvenz an.

Bildergalerie: Rückblick auf die Gay Games in Köln

Das Defizit nach dem Ende der Spiele betrage etwa 200.000 Euro, so die Veranstalter. Zuletzt war mit einem Budget von vier Millionen Euro kalkuliert worden. Ursprünglich waren zehn Millionen vorgesehen, die aber aufgrund der Wirtschaftskrise sowie fehlender Sponsorengelder reduziert werden mussten.

Zum Defizit hätten unter anderem die nach dem Loveparadeunglück von Duisburg erhöhten Sicherheitsvorkehrungen geführt, deren Kosten um einen fünfstelligen Betrag stiegen. Außerdem hätten Diebstähle ebenfalls zu Kosten in fünstelliger Euro-Höhe geführt. 

Darüber hinaus konnten oder wollten Partner ihre Lizenzzahlungen nicht erfüllen, da sie selbst mit höheren Einnahmen kalkuliert hatten, bemängelte die games cologne gGmbH.

Nun hat die games cologne gGmbH beim Amtsgericht Köln die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt.

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