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Schwul-lesbische Olympiade

Gay Games in Köln - Das wird ein Spaß!

In 100 Tagen beginnen in Köln die VIII. Gay Games: Vom 31. Juli bis zum 7. August werden etwa 10.000 Aktive unter dem Motto "Be part of it!" zum weltweit größten schwul-lesbischen Sportwettkampf erwartet.

Fünf Jahre lang haben sie auf den großen Tag hingearbeitet, nun ist der Countdown der letzten 100 Tage für die Macher der VIII. Gay Games in Köln angebrochen: Vom 31. Juli bis zum 7. August werden etwa 10.000 Aktive in der Domstadt erwartet, die unter dem Motto "Be part of it!" am weltweit größten schwul-lesbischen Sportwettkampf teilnehmen.

Bislang haben sich 6.500 Sportler angemeldet, um sich in den 35 Wettbewerbsdisziplinen, darunter Bodybuilding, Leichtathletik, Sportklettern oder Tanzen, zu messen. Überwiegend kommen die Teilnehmer aus Europa sowie Nordamerika, doch reisen Aktive aus solch "exotischen" Ländern wie den Vereinigten Arabischen Emiraten, Uganda oder Sri Lanka an. Und dies ist für die Sportler durchaus mit Risiken verbunden, so Annette Wachter, Geschäftsführerin der Gay Games, da es in solchen Staaten gegen Homosexualität größte Vorbehalte gibt.

3.000 Freiwillige stemmen die Spiele

Für die Teilnehmer aus über 70 Ländern gibt es nicht nur die Sportwettbewerbe: Partys, die Ausstellung "Visual Arts", ein Band- und Chorfestival oder ein "Rheinischer Abend" machen aus den Gay Games ein Sport- und Kulturereignis gleichermaßen. Die Besucher, von denen die Veranstalter rund eine Million in Köln erwarten, haben zu den meisten der Sportwettbewerbe freien Eintritt. Lediglich für Bodybuilding, Tanzen, Eiskunstlauf und Schwimmen müssen Eintrittskarten gelöst werden.

Um das Großereignis stemmen zu können, sind die Gay-Games-Macher auf ein Heer von Freiwilligen angewiesen. Etwa 3.000 ehrenamtliche Helfer, so schätzt Wachter, werden für einen reibungslosen Ablauf der  Spiele benötigt. Wer sich zu den Gay Games als freiwilliger Helfer, sogenannter Volunteer, melden möchte, kann sich auf der Gay-Games-Website dafür registrieren.

Dort melden sich auch die Sportler für ihre Teilnahme an. Die Basisgebühr beträgt 150 Euro und schließt unter anderem den Eintrittspreis für die Eröffnungsfeier im Rheinenergie-Stadion am 31. Juli und einen KVB-Fahrausweis für die Zeit der Spiele ein. Hinzu kommen die Meldegebühren für die verschiedenen Sportarten in unterschiedlicher Höhe: Wer zum Beispiel den Marathon laufen möchte, muss dafür 80 Euro Startgeld bezahlen. Der Anmeldeschluss für die Sportler ist am 31. Mai.

Mehr Information und Anmeldung zu den Gay Games unter www.games-cologne.de

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