CSD vom 1. bis zum 3. Juli
ColognePride zeigt was "Liebe ist..."
"Liebe ist ..." lautet das Motto des diesjährigen ColognePride. Vom 18. Juni bis zum 3. Juli wirbt er unter anderen mit Konzerten, Partys und Vorträgen für mehr Toleranz gegenüber Homo-, Bi- und Transsexuellen. Höhepunkt ist die CSD-Parade am 3. Juli.
Das Highlight und Aushängeschild des ColognePride ist der Christopher-Street-Day (CSD). Am ersten Juliwochenende (1. bis 3.) steigt das Straßenfest in der Kölner Innenstadt. "Die Künstler, die beim CSD zu sehen sein werden, treten ohne Honorar auf, von daher ist es nicht verwunderlich, dass hier keine Lady Gaga singen wird", erklärt Heinz Jülich-Fein, der für das CSD-Bühnenprogramm verantwortlich ist.
Mit bunten Wagen für mehr Gleichstellung
"Trotzdem ist es uns gelungen ein tolles, internationales Line-Up zu gewinnen", so Jülich-Fein weiter. Die Bühnen am Alter Markt, vor dem Gürzenich und am Heumarkt bieten von DJ-Sets bis Schlagerkonzerte ein umfassendes Programm, das erstmals von einem Politiker, nämlich der NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft eröffnet wird.
Neben diesem wird die CSD-Parade am 3. Juli im Zentrum des Straßenfestes stehen. Rund 100 Gruppen erwartet das ColognePride-Team zur Teilnahme an der Parade, mit der sie für mehr Gleichstellung Homo,- Bi- und Transsexueller demonstrieren. Als Fußgruppen oder mit buntgeschmückten Wagen sind sie letzten Endes Gestalter der Parade, "wir können nur den Rahmen dafür bieten", betont Sabine Arnolds, Vorsitzende des Kölner Schwulen- und Lesbentages.
(Erstellt am 6. Mai 2011 - 13:28 Uhr; aktualisiert 7. Mai 2011 - 9:26 Uhr)
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