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Zirkus FlicFlac

Extremartistik im 120-Meter-Zelt

Der Extrem-Zirkus FlicFlac kommt zurück nach Köln: Mit der Show "Exxtrem" können sich Kölner zwischen dem 16. März und dem 11. April 2013 auf beeindruckende Artistik und gefährliche Stunts im größten reisenden Zelt Europas freuen. 

In der neuen Show des Zirkus FlicFlac muss der Zuschauer Nerven wie Drahtseile haben: Egal, ob die Motorradartisten der Pinillomotors mit neun Motorrädern durch eine nur 6,5 Meter messende Eisenkugel sausen, sich Trapezkünstler in halsbrecherische Höhen schwingen oder BMXer und Inlineskater auf einer 15-Meter-Schanze waghalsige Stunts ausführen – es wird kaum Gelegenheit geben, ruhig durchzuatmen.
 
Atemberaubende Action 
 
"Das sind keine Artisten, das sind Extremsportler", weiß Meike Schütte, Sprecherin des Zirkus FlicFlac. Extremsportler, die ab dem 16. März auf dem Festplatz an der Gummersbacher Straße ein Stelldichein im mit 120 x 60 x 18 Metern derzeit größten mobilen Zirkuszelt Europas geben und das Publikum mit einer Reihe neuer, noch halsbrecherischeren Attraktionen unterhalten. Die besondere Attraktion: Eine 15-Meter-Rampe, auf der BMX- und Inlinefahrer Tricks zeigen, die man besser nicht nachmachen sollte. Lebensgefährlich? Aber sicher doch!
 

Die Rampe war ein lang gehegter Traum von Benno Kasten, Erfinder und Direktor des Zirkus FlicFlac: "Ich habe eine ähnliche Show damals in Las Vegas gesehen, wo sogar Rollstuhlfahrer Kunststücke zeigen. Das wollte ich nach Deutschland bringen." Und scherzt: "Leider ist es nicht ganz einfach, jemanden zu finden, der sich mit einem Rollstuhl eine solche Rampe herunterstürzt." 
 
"Stunts machen und sich verletzen kann ja jeder zuhause." 
 
Doch wie kommt es zu den spektakulären Stunts bei "Exxtrem"? "Natürlich zwingen wir die Artisten nicht, sich in Gefahr zu begeben – die Ideen kommen von ihnen und sie schlagen neue, noch extremere Kunststücke vor. Da kann ich oft nur sagen: Toi-toi-toi!" Die Kunst, das Sehenswerte, ja die eigentliche Artistik, so Kasten, sei es natürlich, dass keine Unfälle bei diesen Aktionen passieren. "Stunts machen und sich dabei verletzen kann ja jeder zuhause", flachst der Zirkusdirektor. Da kann der Zuschauer nur hoffen, dass nichts passiert. 

Der Zirkus FlicFlac gastiert ab dem 16. März in Köln. Die Stadt ist die zweite Station auf einer Tournee durch sieben deutsche Städte. Karten für die immer täglich zwischen Dienstag und Sonntag stattfindenden Vorstellungen kosten zwischen 19 und 49 Euro. Tickets sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen und in unserem KölnTicket-Shop erhältlich. 

Weitere Infos:
 

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