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Gruselalarm im Cinedom

Das Fantasy Filmfest in Köln

Das Fantasy Filmfest bringt am Wochenende zehn Filme aus den Segmenten Horror, Thriller, Suspense und Fantasy nach Köln. Zu sehen sind am 16. und 17. März 2013 neue Meisterstücke abseits des Mainstreams.

Wem das normale Kinoprogramm zu langweilig und monoton ist, der sollte einmal einen Blick auf die Filme des Fantasy Filmfests riskieren. Deutschlands größte und wichtigste Plattform für das Genrekino kommt wieder nach Köln. Nach den Anfängen in der zwischenzeitlich geschlossenen und seit kurzem wiedereröffneten Residenz gastiert das Festival schon seit einigen Jahren in den Sälen des Cinedoms. Am 16. und 17. März zeigen die engagierten und selbst kinoverrückten Veranstalter von Rosebud Entertainment 10 Filme, welche die gesamte Bandbreite und Vielseitigkeit des modernen Genrekinos eindrucksvoll dokumentieren.

Eröffnet wird das Filmfest am Samstag um 14 Uhr mit dem Film "No One Lives". Ein blutiger Film des japanischen Regiesseurs Ryûhei Kitamura über einige unglückliche Menschen. Es ist nicht ihr Tag: In aller Ruhe raubt die Gang um Gangster Flynn eine Villa aus und muss abbrechen, weil die Besitzer frühzeitig zurückkehren. Es ist auch nicht ihr Tag: Ein junges Pärchen auf der Durchreise gerät an eben jenen Flynn, der seinen Frust abreagieren muss. Am allerwenigsten aber ist es der Tag von Millionärstochter Emma, die gefesselt und geknebelt im Kofferraum eines Psychokillers liegt.

Das ABC des Todes

Auch die anderen Filme treiben den Spannungsbogen bis zum Anschlag. Chan-Wook Park inszenierte mit Nicole Kidman und Mia Wasikowska in den Hauptrollen einen spannenden Thriller über die junge India Stoker, die die besondere Gabe hat, Dinge zu hören, die anderen verborgen bleiben.

In den "ABCs of Death" bekommen 26 einschlägige Genrefilme-Macher einen Buchstaben aus dem Alphabet zugeteilt und sollen daran anlehnend eine Geschichte über den Tod abliefern und in dem kanadischen Thriller "American Mary" entdeckt eine Medizinstudentin ihr Talent für Nadel und Faden bei illegalen Operationen im Untergrund. Weitere Filme sind: Painless, The Bay, Citadel, The Seasoning House und The Collection.

Das Festival endet am Sonntagabend mit der Romanverfilmung "John dies at the end". Mit dieser surrealen und komischen Inszenierung, feiert Trash-Filmemacher Don Coscarelli sein Comeback in die Filmszene. Die Geschichte dreht sich um David Wong. Davids bester Freund John hat auf einer Studentenparty die neue Wunderdroge "Sojasoße" ausprobiert. Dumm nur, dass die hervorgerufenen Wahnvorstellungen gar keine sind. Fortan kämpfen die beiden einen höchst (sur)realen Kampf ums Universum.

Beginn ist am 16. März 2013 um 14 Uhr, Tickets kosten 9 Euro pro Film, Dauerkarten kosten 65 Euro. Das Programmheft, auführliche Infos zu den Filmen und den Terminplan gibt es unter www.fantasyfilmfest.com.

Onlinespiele

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Ganz schön knifflig: Platzieren Sie die Sechseck-Elemente so, dass möglichst viele auf das Spielfeld passen.  Jetzt spielen!
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Schießen Sie Ihre Luftblasen auf mindestens zwei Blasen mit der gleichen Farbe und bringen Sie diese so zum Platzen. Achtung! Suchtgefahr!   Jetzt spielen!
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