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29.5. bis 5.6.

Drittes "deutzkultur" soll Kultur-Heimspiel für Deutz werden

Die Deutzer Kulturschaffenden laden zum dritten Jahr in Folge auf die rechte Rheinseite: Vom 29. Mai bis 5. Juni gibt's Musik von Country bis Rock'n'Roll, Kabarett, Kunst und mehr. Ein großes Eröffnungskonzert an der Drehbrücke bildet den Auftakt des kleinen Kulturfestivals.

Nicht dem Mainstream nachlaufen, sondern das eigene Potential ausschöpfen - das ist das erklärte Ziel von "deutzkultur". Bereits zum dritten Mal findet das kleine Kulturfestival statt, in diesem Jahr vorverlegt um nicht mit der Fußball-Weltmeisterschaft zu kollidieren. 

An der Deutzer Drehbrücke fällt am 29. Mai der Startschuss: Mit "Little Trickster" (Folk, Country), "Hot Roller" (Rock'n'Roll) und "Hello Bomb" (Rock, Pop) stehen nacheinander Bands verschiedenster Coleur auf der Bühne, während Jungdesigner und Künstler ihre Werke präsentieren. In der Regel ab 19 Uhr ist dann auch an den folgenden acht Tagen ordentlich was los auf der "Schäl Sick": Lyrik-Wandern mit Pfarrer Jürgen Dreher, Kabarett mit André Hieronymus (30. Mai) oder Poetry Slam mit Florian Müller (31. Mai) - die meisten der Künstler kommen selbst aus Deutz.

Veedel-Charakter und freier Eintritt

Farben und Formen prägen dann den mittleren Teil der Veranstaltungsreihe: Maria Fili und Isabella Wozniak präsentieren Skulpturen und Gemälde (1. und 2. Juni) bevor bei "The Colour of Soundpoetry" eine literarisch-musikalische Collage mit Texten und Musik aus fünf Jahrhunderten dargeboten wird. Am folgenden Tag bringt Heike Matthiesen feinste Gitarrenklänge auf die Bühne, bevor am letzten Tag bei "Sitara" Gesang und Bass mit Untermalung durch sanfte elektronische Beats das Festival ausklingt. Bei mehreren Veranstaltungen wird um Anmeldung gebeten.

Wichtig ist den ehrenamtlichen Organisatoren vor allem, den Veedel-Charakter auch nach Deutz zu tragen - und zwar bei freiem Eintritt. "Wir wollen Kultur für alle erlebbar machen", erklärt Organisator Stefan Fischer. Das ist schwierig in Zeiten leerer Stadtsäckel, so konnte die Veranstaltung nur durch beherzten Einsatz zahlreicher Sponsoren auf die Beine gestellt werden. Dem Verein, der den gleichen Namen wie das Festival trägt, gehören unter anderem auch Bürgermeister Andreas Hupke und Brings-Sänger Kai Engel an. 

Mehr unter www.deutzkultur.de

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