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Volles Programm trotz Bläck-Fööss-Absage

Der Karneval kann kommen - alles zum 11.11.

Elf Stunden Programm erwartet die Jecken bei der Sessionseröffnung am 11.11. in der Kölner Altstadt - diesmal leider ohne die Bläck Fööss! koeln.de verrät Ihnen alles Wissenswerte rund um den Karnevalsauftakt in Köln.

Das volle Bühnenprogramm im Überblick

Bei der diesjährigen offiziellen Sessionseröffnung am 11.11. schunkeln und feiern die Jecken den Auftakt der neuen Karnevalssession unter dem Motto "Mer stelle alles op der Kopp". Von 9 bis 20 Uhr erwartet die Jecken ein Bühnenprogramm auf dem Heumarkt, das zwischen 10:30 Uhr und 16 Uhr live vom Westdeutschen Rundfunk (WDR) live ins Fernsehen übertragen wird.

WDR-Youtube-Video zur Sessionseröffnung 2014

Bedauerlicherweise gibt es 2015 keinen Auftritt der Bläck Fööss am Heumarkt - die "Mutter aller Kölschbands" erteilte der veranstaltenden Willy Ostermann Gesellschaft eine Absage mit der Begründung, der Sessionsstart am Heumarkt sei "nicht mehr repräsentativ für den Karneval". Dieser Boykott beschränkt sich allerdings bislang ausschließlich auf die Bläck Fööss: die Jecken dürfen sich - so der aktuelle Stand - auf alle anderen Stars und Größen des Kölschen Musikgeschäftes, darunter Höhner, Brings, Cat Ballou und Kasalla freuen. Insgesamt unterhalten 38 Künstler das jecke Volk im Herzen Kölns. Und das kostenlos.

Für echte Karnevalisten ist der Höhepunkt der Sessionseröffnung der Countdown bis 11:11 Uhr sowie die Vorstellung des designierten Dreigestirns. Zum Bühnenprogramm

Sperrungen - zum Schutz der Jecken

Bevor die Platzkapazitäten von Heumarkt und Alter Markt erschöpft sind, werden die beiden Areale zum Schutze der Feiernden wieder abgesperrt. Auf diese Weise würden Platzmangel und Pöbeleien weitestgehend eingeschränkt, versichert Ralf Schlegelmilch, Präsident der Willi Ostermann Gesellschaft, die die Sessionseröffnung zum 46. Mal seit 1969 durchführt.

Bildergalerie: Sessionseröffnung 2014 

Die Deutzer Brücke wird für den Individualverkehr abgeriegelt, sodass Feuerwehr, Polizei, Ordnungsamt und auftretenden Künstlern schnelle und unkomplizierte Zufahrtswege gewährleistet sind. Die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) werden auf polizeiliche Anweisung mit ihren Linien 1, 7 und 9 (oberirdisch) sowie Linie 5 (unterirdisch) die Haltestelle Heumarkt nicht mehr anfahren.

Sechs Erste-Hilfe-Stationen, betrieben durch den Malteser Hilfsdienst, helfen den Karnevalisten bei Verletzungen oder übermäßiger Trunkenheit. Beim Phänomen der übermäßigen Trunkenheit handele es sich nicht um ein Köln spezifisches, sondern gesellschachftliches Problem auf Großveranstaltungen in ganz Deutschland, argumentiert Schlegelmilch. Als Beispiel zieht er das Münchener Oktoberfest heran.

Um das Wildpinkeln einzudämmen, gibt es 13 Toiletten-Stationen unter anderem und erstmalig am Eisenmarkt. Anders als in den letzten Jahren setze man 2015 auf mehr Toilettencontainer, die Anzahl der Dixihäuschen würde stattdessen reduziert. Im Lageplan anzeigen!

Plastikbecher statt Glas

Unter dem Sicherheitsaspekt läuft auch diesmal wieder das Glasverbot. Getränke auf dem Heumarkt gibt es in Kunststoffbechern, Glas ist auf dem Platz verboten. Damit habe man sehr gute Erfahrung gemacht, teilt Schlegelmilch den Bedenkenträgern in Sachen Aggressionspotenzial und Umweltschutz mit. Die Verletzungen durch Glas durch die Becherverwendung sei in den letzten Jahren eklatant zurückgegangen. Die Kampagne "Keine Kurzen für Kurze" soll Kinder und Jugendliche vor den Gefahren des Alkoholmissbrauchs schützen. Demnach werden an den Getränkestanden ausschließlich Kölsch, Cola, Limo und Wasser ausgeschenkt.

Etwa 800 Plätze direkt vor der Bühne werden für zahlendes Publikum reserviert, hierfür ist eine Mindestspende von 25 Euro erforderlich. Jene, die keinen direkten Bühnenblick haben, können das Geschehen auf zwei Videoleinwänden verfolgen, die sowohl auf dem Heumarkt als auch Alter Markt installiert sind. Um 20 Uhr ist schließlich Programmende. Danach zieht es die Jecken traditionell in die Kölner Kneipen. (Foto: Fotografie Joachim Rieger/Vincent Schmidt)

Zum 11.11.-Special auf koeln.de

 

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