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Nach Diskussion

Pro Köln zieht Anmeldung zur CSD-Parade zurück

Die rechtextremistische Bewegung Pro Köln verzichtet nun doch auf eine Teilnahme an der CSD-Parade am 7. Juli 2013. Vorausgegangen war der Entscheidung ein Streitgespräch zwischen Pro Köln und einem Ex-Vorstand des Kölner Lesben- und Schwulentages.

In einer Pressemitteilung bestätigte Pro NRW am Freitag, seine Anmeldung zur CSD-Parade zurückgezogen zu haben. Diesem Schritt war ein Streitgespräch zwischen Michael Gabel, Fraktionssprecher der Pro Bewegung, und Markus Danuser, Ex-Vorstand des CSD-Veranstalters KLuST, vorausgegangen. 

"Ich muss nichts durchboxen auf Teufel komm raus. Deshalb habe ich mich mit den Fraktionsgremien beraten, und wir haben entschieden, unsere Anmeldung zur CSD-Parade zurückzuziehen", erklärte Gabel in dem Gespräch, welches für das Magazin "rik" geführt worden war. Der Schritt erfolgte freiwillig, wie Pro Köln in der Stellungnahme von Freitag betont. Tatsächlich hätte Pro Köln rein rechtlich nicht von der CSD-Parade ausgeschlossen werden können. (Volltext des Streitgesprächs auf blu.fm)

Mitte Mai hatte die rechtsextreme Gruppierung ihre Teilnahme an der CSD-Parade angekündigt, bei der mit einem Zug durch die Stadt für mehr Gleichberechtigung mit Homosexuellen geworben werden soll.. Dies sorgte für Entsetzen in der "Gay"-Szene. Die Mitglieder befürchteten, ausländer- und homosexuellenfeindliche Parolen und Plakate.

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