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6. März in der Arena

Atze Schröder: "Die Dauerwelle wird wieder Trend"

Am 6. März 2010 hat Köln was zu lachen: Atze Schröder ist mit seinem neuen Programm "Revolution" in der Lanxess Arena zu Gast. koeln.de sprach vorab mit dem Comedien.

Koeln.de: Sie kommen mit ihrem neuen Programm am 6. März 2010 in die LanxessArena. Worum geht es dabei?

Atze Schröder: Die Revolution ist überall, mit Angie und Guido sitzen jetzt ja zwei Frauen in der Regierung, Revolution, Oliver Pocher wird Vater von Sandy Meyer Wölden und jetzt haben wir auch noch 'nen schicken Verteidigungsminister, der mehr Vornamen hat als wir Bundesländer! Großartig, der halbe Bundestag riecht ja mittlerweile nach Hugo Boss! Dann gibt es ja auch die Moderevolution, sexuelle Revolution, Revolution der Herzen. Es gibt viele Themen. Und Atze wäre nicht Atze, wenn das Programm nicht wieder mit einer schönen Liebesgeschichte enden würde. Und da geht es um die große Frage, die beste Freundin meines Freundes, soll ich oder lass ich es sein. Ich habe jetzt zwei verschiedene Enden und weiß noch nicht ganz genau für wen ich mich entscheide.

Mit dem neuen Programm wollen Sie Deutschland aufklären - wo soll ihre "Revolution" hinführen?

Atze Schröder: Revolution heißt ja im günstigsten Fall Veränderung. Und wenn ich da meinen Beitrag leisten kann...

Das erste Mal habe ich Sie Mitte der 90er Jahre auf einem Stadtfest in Münster gesehen - ich kannte Sie damals noch nicht. Mittlerweile sind Sie aus der Comedy-Szene nicht mehr wegzudenken. Hätten Sie damals gedacht, dass Sie so lange und einen solch großen Erfolg mit der Figur des Ruhrpott-Prolls haben werden?

Atze Schröder: Nein, damit habe ich nicht gerechnet, umso mehr freue ich mich, dass mich so viele Leute auf der Bühne sehen wollen. Dass ist auch der Grund, warum jeder Abend für mich 'n Endspiel ist, ich gebe immer Knallgas auf der Bühne und das merkt und honoriert das Publikum auch.

Was macht den Erfolg von Atze aus?

Atze Schröder: Ich liebe das, was ich tue und das merken die Leute, ich werde aber nie ätzend! Schönes Wortspiel, aber es stimmt! Natürlich sage ich das, was ich denke und das auch gerne mal saftig serviert, aber halt nie ätzend!

Das nächste Mal sind Sie im März in der Kölnarena zu Gast, es wurden bereits etliche Tickets verkauft. Wie Sie füllen auch ihre Kollegen immer größere Säle und Hallen - was glauben Sie, wie lange wird der Boom "Comedy" noch anhalten?

Atze Schröder: Ich glaube, dass es kein Boom ist, sondern Comedy einfach ein Teil unserer Unterhaltung ist und immer ihren Stellenwert haben wird! Außerdem, solange junge, gute und frische Kollegen nachrücken und die Leute zum Lachen bringen, geht es immer weiter! Gerade erst habe ich mit David Werker einen tollen jungen Kollegen gesehen, der wirklich verstanden hat, worum es bei guter Comedy geht!

Haben Sie Angst davor, dass die Menschen nicht irgendwann zuviel von der Comedy haben?

Atze Schröder: Nein, Qualität setzt sich durch. Und lachen wollen die Menschen auch immer. Und es ist für jeden etwas dabei.

Haben Sie nach so vielen Jahren immer noch Lust, den Ruhrpott-Proll zu mimen?

Atze Schröder: Das Klischee des Prolls haftet mir an, aber ich habe schon mehr zu bieten, dass ist ja auch der Grund warum Atze so lange funktioniert!

Atze einmal privat: Welche Eigenschaften schätzt ihre Freundin an Ihnen?

Atze Schröder: Ich bin ehrlich, treu und mit mir wirds nie langweilig!

Welches Auto fahren Sie?

Aze Schröder: Na, einen Porsche natürlich!

Sie waren gerade im Urlaub - auf Mallorca mit Badehose, Unterhemd und Sangria am Ballermann? Oder wie darf man sich den Urlaub von Atze Schröder vorstellen?

Atze Schröder: Ganz ruhig und palante! Ich mache gerne Wassersport. Surfen und viel lesen.

Vielleicht haben Sie einen kleinen Tipp für unsere weiblichen Leser: Sind die Haare echt? Wo gehen Sie zum Frisör und welches Volumenshampoo besitzen Sie?

Atze Schröder: Natürlich sind die Haare echt. Ab und zu ein wenig schneiden. Das macht dann eine Nachbarin. Das Shampoo kauft meine Freundin. Keine Ahnung, was es ist.

Werden Sie der Dauerwelle irgendwann "Bye Bye" sagen?

Atze Schröder: Nee, die wird ja wieder Trend, jede Wette. (kb)

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