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Tag der Luft und Raumfahrt

Airbus A380 lockt 100.000 zum Flughafen

Besucherrekord beim Tag der Luft und Raumfahrt der DLR: Über 100.000 Besucher strömten am Sonntag zum Flughafen Köln-Bonn, um den Airbus A380 und andere Flugzeuge hautnah zu erleben. Der Andrang war so groß, dass die Veranstalter schon früher öffnen mussten und sich am Flughafen kilometerlange Staus bildeten.

Bildergalerie: Der A380 landet in Köln

Eigentlich sollten sich die Tore des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erst um 10 Uhr am Sonntag öffnen. Doch der große Besucherandrang sorgte dafür, dass das Gelände schon um 9:30 Uhr geöffnet wurde. Neben dem Besuchermagneten, dem A380, lockten interessante wissenschaftliche Veranstaltungen zum Zusehen, Zuhören und Mitmachen die rund 100.000 Gäste - Besucherrekord!

Der Airbus A380 allerdings war der Star des Deutschen Tages der Luft- und Raumfahrt: Schon bei seiner Landung am Samstagabend waren hunderte Flugzeug-Fans zum Flughafen angereist, um den Riesenflieger bei der Landung gegen 18 Uhr zu beobachten. Gegen 13:30 Uhr am Sonntag hob der Megajet allerdings bereits wieder ab und ließ zahllose enttäuschte Besucher zurück, die unter anderem wegen des Staus auf der Flughafen-Autobahn später gekommen waren. 

Schlangen bildeten sich aber nicht nur auf der Autobahn, auch vor den Einrichtungen, in denen Wissenschaftler und Ingenieure den Luftfahrtinteressierten Rede und Antwort standen. Peter Hintze, Koordinator der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt sagte in seiner Eröffnungsrede, dass das Interesse der Bevölkerung "ein Beweis für die gesellschaftliche Relevanz" der Forschung in den wissenschaftlichen Bereichen der Luft- und Raumfahrt sein. Mit einem so großen Andrang schien jedoch niemand gerechnet zu haben.

Obwohl der A380 nicht lange in Köln verweilte, freuten sich Wissenschaftsinteressierte trotzdem über das breit gefächerte Angebot der Veranstaltung. So waren neben dem Airbus-Megaflugzeug noch diverse andere Jets zu sehen, darunter der A300 Zero-G, der für Parabelflüge zur Simulation der Schwerelosigkeit genutzt wird. Ausstellungen wie "100 Jahre Raumfahrt" und praxisnahe Experimente für Kinder sorgten dann auch ohne A380 für einen interessanten Ausklang des Tages. (cr)

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