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AdventureRooms

Nur 60 Minuten für die Flucht

Es ist wie ein Computerspiel, nur eben im realen Leben: Im Belgischen Viertel werden Menschen in einem Raum gefangen gehalten - für eine Stunde. Klingt beängstigend, ist in Wahrheit aber ein Spielspaß für Rätselfreunde. Der neue Trend  "AdventureRooms" ist nun auch in Köln angekommen. 

Ein schummriger Raum, geteilt durch eine Gittertür. Ein Schreibtisch, ein Plüschtier, ein Computer. Auf dem Monitor startet der Countdown. 60 Minuten, 59:59 Minuten... Genau eine Stunde dauert das Abenteuer in den "AdventureRooms" im Belgischen Viertel. 60 Minuten, um aus diesen Räumen zu entkommen und nebenbei noch einen Schatz zu finden. Zuerst gilt es aber, sich aus einer denkbar misslichen Situation zu befreien: Die Teilnehmer sind mit Handschellen an eine Gittertür gekettet. Der Schlüssel liegt irgendwo auf der anderen Seite des Gitters. Unerreichbar.

Gegründet von einem Physiklehrer

Was viele von Computer- oder Brettspielen wie "Mansions of Madness" kennen, ist an der Maastrichter Straße Realität: Ein Labyrinth aus verschiedenen Aufgaben, aus dem Teams zwischen 2 und 12 Personen ausbrechen müssen. Je mehr, desto besser - einige Rätsel sind nur durch Teamarbeit lösbar, außerdem verschafft die Intelligenz der Masse wertvolles Zeitersparnis. Denn die Lösungen liegen meist viel näher, als man unter Druck annimmt.

Wunschtermin buchen

Die AdventureRooms wurden 2013 in Bern von einem Physiklehrer gegründet, mittlerweile gibt es bereits weitere Standorte in der Schweiz sowie in Kanada und den USA - Griechenland, Italien, Estland und Russland sollen folgen. In enger Zusammenarbeit mit den Erfindern und Franchisegebern Gabriel und David Palacios aus der Schweiz haben Gerard Gomez und Martina Oppliger ehemalige Räume einer Physiopraxis in mysteriöse AdventureRooms verwandelt.

Manchmal muss man das Hirn anschalten

"Nachdem ein Team hier raus ist, sieht es immer so aus als wäre eine Bombe eingeschlagen", lacht Martina Oppliger, und fügt hinzu: "Wir mussten manche Gegenstände, die nichts mit dem Rätsel zu tun haben, mit starkem Tape festkleben, weil Teilnehmer in der Verzweiflung den ganzen Raum auseinandergenommen haben". Gewalt hilft aber ebenso wenig wie ein Smartphone, welches im Raum nicht genutzt werden darf - manchmal muss man eben das Hirn anschalten. Nur wer richtig kombiniert, sein logisches Denken ankurbelt und mit Neugierde alle Gegenstände untersucht, gelangt in die weiteren Spielphasen und gewinnt den Wettlauf gegen die Zeit.

Ein Team besteht aus maximal sechs Personen, sind es mehr, wird gegeneinander angetreten. Auch Firmenevents, Junggesellenabschiede oder Schulklassen, bei denen der Lehrer den Gamemaster übernehmen darf, sind möglich. Für Schulklassen können spezielle Angebote eingeholt werden.

Mehr zu den AdventureRooms in Köln und Buchungsmöglichkeit

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