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Am Montag tagt der Aufsichtsrat

Walter Reinarz angeblich vor Rücktritt

Walter Reinarz, Technischer Vorstand der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB), steht vor dem Rücktritt, meldet der "Kölner Stadt-Anzeiger" in seiner Montagsausgabe. Eine Sitzung des Aufsichtsrates sei für Montag angesetzt, bei der auch über die Zukunft Reinarz' entschieden werden soll.

Der Aufsichtsrat der KVB soll dem Zeitungsbericht zufolge Walter Reinarz dazu angehalten haben, sich beurlauben zu lassen. Für Montag ist eine Sitzung des Aufsichtsrats angesetzt, in der weitere Schritte überdacht werden sollen. Eine für Montag angekündigte Pressekonferenz wurde aus diesem Grunde kurzfrsitig abgesagt.

Auch Kölner Parteien fordern Konsequenzen: "Für die Aufklärung wäre es besser, wenn Herr Streitberger und Herr Reinarz ihr nicht länger im Wege stehen.", sagte dazu SPD-Fraktionschef Martin Börschel. Die Grünen befürworten ebenfalls einen Rücktritt Reinarz'.

Schon im September gab es einen "Wassereinbruch" an der U-Bahn-Haltestelle "Waidmarkt". Seit Freitag ist bekannt, dass Baudezernent Bernd Streitberger und Walter Reinarz seit dem 12. März davon wussten, diese Informationen dem Krisenstab um Oberbürgermeister Fritz Schramma aber nicht weiterleiteten (koeln.de berichtete). KVB-Chef Jürgen Fenske soll laut des "Kölner Stadt-Anzeigers" bereits eingestanden haben, dass es ein Fehler war, Reinarz allein mit der Aufklärung betraut zu haben. 

Wie der "Express" schreibt, kann Walter Reinarz bei einem Rücktritt eine großzügige Summe einstreichen: Nach der momentanen Regelung soll er pro Jahr ein Ruhegeld von 220.000 Euro erhalten.

(Erstellt am 23. März 2009 - 11:38 Uhr; aktualisiert 30. März 2009 - 11:39 Uhr)


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Kommentare

"Ruhegeld" hört sich sehr

"Ruhegeld" hört sich sehr unmoralisch an, nach allem, was passiert und unterlassen worden ist.

Hier ein Auszug aus dem KstA vom 14.03.08:
"Versorgungsverträge wie diese waren bei den städtischen Tochterunternehmen über Jahrzehnte üblich."Man hat die städtischen Manager den Spitzenbeamten gleichgestellt," so Börschel...Nach heftigen politischen Auseinandersetzungen um einen Beratervertrag des ehemaligen Rhein-Energie-Chefs Helmut Haumann hatte der Stadtrat im Februar 2006 einstimmig beschlossen, bei der künftigen Besetznung von Managerposten in städtischen Unternehmen strengere Maßstäbe anzulegen. Dazu sollen stark leistungsbezogene Vergütungen und die Regel gehören,dass Ruhegelder erst mit dem Erreichen des Rentenalters gezahlt werden. Reinarz profitiert noch von den alten Regelungen, die ein Kenner aus dem Bereich Personalvermittlung für kommunale Unternehmen das Ergebnis von "Vetternwirtschaft" nennt. Das absolut Unübliche an dieser Regel sei nicht so sehr die Höhe der Ruhegelder, sondern die Regelung, dass er das Geld vom ersten Tag des Ausscheidens an bekommt. Die Fraktion "Die Linke" kündigte rechtliche Schritte an gegen diejenigen, die den Vertrag mit Reinarz ausgehandelt haben. Man könne dem so genannten Viererausschuss der KVB möglicherweise die Veruntreunung von Steuergeldern vorwerfen."

Ist das "auf der Strecke" geblieben?

Es geht ja nicht nur um die Veruntreuung von Steuergeldern, sondern vor allem um die Frage, ob da kompetente Menschen bezahlt werden. War Herr Reinarz kompetent? Woher hat er seine Gutachter bezogen? Nicht nur aus den eigenen Reihen (TÜV Rheinland)
Hat er ein Projekt, das 5,5 Millionen kosten sollte, auf 1.1.Milliarden ansteigen lassen?(ohne die aktuellen Kosten), hat er überhaupt eine Ethik?
Herr Reinarz, haben Sie eine Ethik? Oder war Ihnen es egal, dass die Grundwasserabsenkung zu voraussehbaren Gefahren führen würden? War es Ignoranz oder Unwissen?
Vereisung wäre letztendlich klüger gewesen. Dazu fehlte Ihnen und ihrem Klüngel aber das Wissen.Jeder kleine Hydrologe weiß mehr darüber.

Darf sowas be- und entlohnt werden???

Dürfen wir Kölner irgendwann auf Leute in Spitzenpositionen hoffen, die sich nicht nur um Vereinsmeierei und ihren eigenen Profit kümmern, sondern kompetent handeln?
Die Zeit wäre reif.

Verstehe tue ich hier die

Verstehe tue ich hier die Staatsanwaltschaft Köln nicht labitar ermitteln nur zu wollen, hat man anscheinent dann auch so in der Jurazeit so gelernt, dass ist nicht mehr wahr; der WDR erzählt erklärt, man wolle gegen Unbekannt Ermitteln wollen, Liebe StA in Köln! Das ist faktisch ungesund gegen Unbekannt in zwei zu verantwortete Morde die auf Vorplanung der Geheimhaltung zurückzuführen war nur so ermitteln will. Dahingehend nicht ermitteln zu wollen ist widerspenstig und unkorrekt zudem des Grundgesetzes und Verfassungswidrig, festzuhaltzen.

Hier wusste man das es passieren musste Statiker und Baumat haben nicht nur versagt nein im Gegenteil sie müssen sich verantworten, weil sie einiges nämlich wussten wie Herrn: Walter Reinarz, Technischer Vorstand der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB)! Was ist aber fatal falsch gelaufen und man hätte alles verhindern können, ersteinmal die Finger weg von der U-Bahn in der Rheinnähe von 70 Km. alles ist nur Sand Klön wie auch Düsseldorf liegen nunmal in Sandbetten, auch kann es immer zur Düsseldorfer Dammbruch der Tunnels auch dazu führen hin zu fluten aber keine Häuser zum Einsturz bringen, dass macht eben die Höhe der Tiefe aus!

Hier war es schon seit Jahren bekannt dass das nie und nicht gut gehen konnte zu Gefahren bricht wie es zu sehen ist mit dieser unverantwortlichen Katastrophe unverantwortlichen Meinungen zwei Menschenleben heimtückisch draufgehen zu lassen, weil man die Hochmut und beschießenes ansehen in falscher Vormutschaft rangen sehen will Pfui an solchen Idioten die dabei nun Menschen in Gefahr gebracht und sogar meines Erachtens umgebracht haben, durch spielerischen Leichtsinn.

Und das sollte bitte die StA. In Köln Herrn Feld im Anbetracht, doch einmal im §§ 211, 213 StGB in Betracht ziehen schon müssen und nicht gegen Unbekannt unsinning ermitteln, das könnte er dann überhaupt direkt einstellen gem. § 170 II StPO weil, dakommt sowieso nichts bei rum, lächerlich.

Als man Risse entdeckte, müssen schon nicht die Arlamglocken doch angehen? Dass da was nicht in Ordnung ist überhaupt! Und sofort alles schließen was zu schleißen noch ging, es ist die Technik der physikalische Maßeinheit, wer nunmal Pump bekommt Wasser, dass ist nun mal so und wird auf Ewig so auch so bleiben ihr Könner! Warum aber ist doch hier die Frage: Und baute man noch auf Gefahr so weiter? Was man ja wissen musste als Könner! das der einsturz kommt! So wusste man dann so weiter auch die Gefahr damit sehr wohl damit einzuschätzen. Das was ja passieren musste oder doch nicht?

Das meines Erachtens müsste die StA. Köln und Justizministerium Düsseldorf ermitteln müssen, dann bräuchte man nicht mehr Leerloses geschwatsch mit Unbekannt reden und so falsch in Formfehler schon ermitteln.

Eine Beschwerde werde ich auch an das Justizministerium Düsseldorf weiterleiten und die StA. Köln beten hier ihre Hausaufgaben gegen Verantwortlichen richtig ermitteln zu müssen beantragen.

Es geht nicht, dass hier das Volk noch verdummt wird was nicht ist oder sein dürfte.
Die StA. Köln hat ja Verantwortliches für das Geschehnis! Es ist jetzt hier das Fingerdeuten angesagt: - Ich war das nicht; - aber der war´s; -- Schämt Euch!
Auch sollte Herrn Schrammer vorläufig sein Amt besser ruhen lassen müssen.

Matthias Engel
aus Wuppertal

Das Ganze ist langsam nur

Das Ganze ist langsam nur noch peinlich und ich fange an mich zu schämen in Köln zu leben.

Herr Reinarz ist es nicht wert, dass man ein Wort über ihn über ihn verliert. Der komplette KVB und städtische Sumpf gehört weg!!!!!!

Ich möchte wieder stolz darauf sein in Köln zu leben.

zu spät Fritz Schramma! Die

zu spät Fritz Schramma!
Die Kommunalwahl können Sie jetzt auch nicht mehr mit 2 Baueropfer (Streitberger / Reinarz) retten!

Herrn Reinarz war es doch viel wichtiger sich ein gute Pension zu sichern als Ihr Parteifreund /-chef zu sein.
Herr Reinatz ist halt klüger als der Jupp Müller aus Porz!

Herr Streitberger hat bestimmt nicht beschlossen, dass seine Bauaufsicht die Kontrollfunktion an die KVB abgibt. Denn diese Damen und Herren nehmen ja mit größter Gewissenheit jeden Bauantrag für einen Wohnhausanbau von der Baugrunduntersuchung über den Brandschutz bis zu Umweltbelangen wochenlang auseinander. .... und bekommen dafür noch eine magere Gebühr!
Nein, die CDU Spitze mit Reinarz/Schramma und Co. hat beschlossen die Kontrolle in die Hand der Baulaien bei der KVB zu legen!
Die bekommen doch bei jedem Bahnsteigumbau die Baufirmen nicht in den Griff(siehe Ebertplatz)

... mit trauigem und teurem Ergebnis!

Also Herr Schramma lassen Sie mal das Diziplinarverfahren gegen Herr Streitberger sein! Dieser sollte mit seiner Bauaufsicht und dem Brücken- und U-Bahnamt schnellsten die Kontrollfunktion zurpück bekommen!

Hoffentlich leitet der RP ein Disziplinarverfahren gegen Herrn Schramma ein. "Verdacht der ilegalen Verlagerung von hoheitlichen Aufgaben und Kontrollfunktionen der Stadt Köln an einer Parteifreund (W.Reinarz)

... und lassen Sie die anständigen Bauingenieure ohne Parteibuch wieder in arbeiten!

wie was noch ruhegeld????

wie was noch ruhegeld???? der würde max. eine rente von einen einfachen arbeiter bekommen!
Nächste frage?? wie so ruhegeld? der ist noch jung und soll sich bei der ARGE arbeitssuchend melden
ende aus die maus unf ggf harz 4 beziehn!
im mittelalter wäre er geteert und gefedert worden.
man soll im einen jib bei der KVB anbieten wo er das gehalt eines einfachen arbeiters bekommt.

Herr Reinarz, ist der

Herr Reinarz,

ist der erfolgsabhängige Teil Ihres Vorstandsvertrages eigentlich vom Bauvolumen des U-Bahnbaues abhängig?

Wenn ja, verstehe ich warum der Bau mehrere Million Euro teurer geworden ist.

Aber warum mussten Sie dann an der Sicherheit sparen?

Ihr Ruhegeld sollte die KVB aus Moralischen Gründen direkt auf das Spendenkonto für die Hinterbliebenden und Geschädigten überweisen!
Die KontoNummer kennen Sie ja!

23. März

23. März 2009:

Klüngelchaos geht weiter

OB-Kandidat Markus Beisicht: Wann werden die Vertuscher endlich entlassen?

Es brodelt in der Kölner Kommunalpolitik. Kein Tag vergeht, ohne das nicht neue Schlampereien beim Bau der Kölner U-Bahn zu Tage kommen. Nun sollen gar die KVB und der Kölner Baudezernent Bernd Streitberger (CDU) Fritz Schramma Informationen über einen hydraulischen Grundbruch beim U-Bahnbau in der Südstadt im September 2008 dreist vorenthalten haben.

Hierzu erklärt der OB-Kandidat von pro Köln, Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Wenige Stunden nachdem das historische Stadtarchiv in Köln an der Severinsstraße in sich zusammengebrochen war, erklärte der KVB-Bauleiter bei einer improvisierten Pressekonferenz, auch 10 Minuten vor dem Unfall habe das Unglück niemand ahnen können. Schramma, Reinarz & Co. wollten uns weis machen, die Tragödie in der Kölner Südstadt sei quasi schicksalhaft und unvermeidbar gewesen wie eine Naturkatastrophe.

Das genaue Gegenteil ist richtig: Schon im September 2008 gab es Grundbrüche im U-Bahn-Schacht unter dem Stadtarchiv. Die beteiligten Ingenieure kannten das Problem, sie fertigten Protokolle an, die bei der Stadtverwaltung in Köln dann offenbar ungelesen abgeheftet wurden. Unternommen wurde jedenfalls nichts. Weder die KVB, noch Baudezernent Streitberger fühlen sich scheinbar zuständig. Jetzt behauptet mein mit dem Krisenmanagement hoffnungslos überforderter Mitbewerber Fritz Schramma, ihm sei die Existenz der belastenden Dokumente von seinen Parteifreunden Reinarz und Streitberger glatt verschwiegen worden.

Schramma hat seine Stadtverwaltung einfach nicht im Griff. Die gesamt etablierte Politik hat gerade beim U-Bahnbau jahrelang getrickst, geklüngelt und die Bürger getäuscht. Nun steht die gesamt politische Klasse in Köln vor dem Offenbarungseid!

Letztendlich trägt mein Gegenkandidat, der amtierende Oberbürgermeister Fritz Schramma, die politische Verantwortung für die Mentalität der Nichtzuständigkeit. Ein Politiker mit Format würde bei dieser Lage selbstverständlich persönliche Konsequenzen ziehen, um Schaden von der Stadt Köln abzuwenden. Fritz Schramma wird hingegen weiter lamentieren und die Verantwortung für die skandalösen Versäumnisse auf die KVB sowie das Baudezernat abwälzen.

Die Vertuscher Reinarz und Steitberger müssen schnellstmöglich entlassen werden. Ihr Verbleiben würde jede vernünftige Aufklärung nur unnötig erschweren.

Desweiteren fordere ich Fritz Schramma auf, als Kölner Verwaltungschef Verantwortung zu übernehmen und endlich die notwendigen und längst überfälligen persönlichen Konsequenzen zu ziehen. Im Übrigen sollten die Kölner Bürger am 30. August 2009 anlässlich der Kommunalwahl den verbrauchten Altparteien die längst verdiente rote Karte erteilen. Selbst die Neven-Dumont-Presse mit ihrer pro Köln ausgrenzenden manipulierenden Berichterstattung wird den Altparteien nicht mehr hilfreich zur Seite stehen können. Die Bürger erkennen, dass die ganze politische Klasse völlig versagt hat und dass eine Erneuerung nur von außen durch pro Köln erfolgen kann!“

Gratulation an Herrn

Gratulation an Herrn Reinartz zu seinem großzügigen
Ruhegeld von 220000,- pro Jahr. Straßenbahn- und Busfahrer seines Unternehmens, die fast 50 (!) Jahre gearbeitet haben, können so etwa mit ca. 20.ooo,- bis höchstens 25.000,- € jährlicher Rente rechnen. Wenn sie neben den mindestens 8-Stundendiensten auch noch die damals verlangten Überstunden gefahren sind und auch an Tagen wie Ostern, Weihnachten, Silvester, Karneval usw. Knochenarbeit leisteten und sich in ihrem täglichen Dienst nicht das geringste Fehlverhalten zuschulden kommen ließen. Wo bleibt hier die Gerechtigkeit???

Daß Herr Reinarz nicht

Daß Herr Reinarz nicht schnellstmöglich zur Aufklärung beiträgt, ist irgendwie verständlich, denn entweder hatte man die Risikobewertungen im Vorfeld nicht richtig gedeutet oder man hat wissentlich und damit grob fahrlässig die Konsequenzen aus den beschriebenen Studien und Erkenntnissen im vergangenen September ignoriert. In beiden Fällen gesteht man Unfähigkeit ein, die aber nicht von Hr. Reinarz sondern seinen verantwortlichen Mitarbeitern gemeldet werden hätte müssen. Das Eingeständnis fällt jedem Involvierten schwer, insbesondere, wenn man bei solch einem Projekt immer einem Spagat zwischen maximaler Sicherheit und Wirtschaftlichkeit ausgesetzt ist. Herr Reinarz trägt auf jeden Fall als Vorstand politisch die Verantwortung.

Die wichtigere Frage für die Zukunft ist, ob aus den Vorfällen gelernt wird. Richtiges Projektmanagement enthält auch immer eine forlaufende Risikobewertung und eine funktionierende Kontrolle des Baufortschrittes von Fachleuten. Hier muss wahrscheinlich intensiv nachgearbeitet werden, da es schien, als ob einzig die Baufirmen die Spezialisten waren und somit eine wirkungsvolle Kontrolle - auf Bauherrenseite jedenfalls- nicht stattgefunden hatte.

Die Studie über den hydraulischen Grundbruch aus dem Herbst 2008 hätte auf jeden Fall der KVB und - ich denke auch- der Stadt zur Kenntnis gegeben werden müssen. Hier hat es m.E. das größte Versäumnis neben vielen Anderen gebeben.

Wirklich interessant ist, wer der Auftraggeber dieser Studie war. Denn Derjenige hatte offensichtlich bereits im Herbst 2008 Bedenken bzg. Sicherheit bzw. wollte eine weitere gutachterliche Stellungnahme dazu einholen. Nur tragisch ist, daß das Studienergebnis nicht zu ergänzenden Massnahmen geführt hatte (vielleicht weil das noch mehr Kosten verursacht hätte?? - oder die Baufirmen hätten Ihre Rendite-Prognose zurückschrauben müssen). Im Vergleich zum jetzigen Schadensausmass war das eine katastrophale Fehlentscheidung, an dem Alle Beteiligte eine Mitschuld tragen, insbesondere aber Diejenigen, die diese Studie kannten.

Klar ist es immer irgendwie,

Klar ist es immer irgendwie, wenn man was Versagt was man angeblich ja so konnte oder nun vertuschen will auf ganzer Linie weil´s, fällt! Oder weil, man nicht mehr weiß wie es weitergeht! Man weiß aber als Technischer Vorstand der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) was Sache schon ist! Das man solche U-Bahnen gerade in solchen Sandbecken nicht eben bauen kann alles andere ist Mord und Totschlag, das es Tote gibt, war auch bewusst man hat es spielerisch hingenommen wie 1912 Titanic schnell und eifrig voran!

Die Menschen werden sich gegenseitig zerstören, hier ist der Beste Beweis.

Auf Sandbecken baut man nunmal keine Tunnel´s und nicht in 50 - 70 tiefen dass ist Dumm und das Resultat mans sieht es ja ADE du schönes Archiv, dass Wasser ist gekommen und man pumpt es ab. Das ist nicht nur dumm, dass ist schon Unwissenheit oder man plant solche Vorgehensweise und nimmt wie es ja passierte, billigen im kauf um die Toden! Bis her 2. Na kommen da noch welche?

Also daher ist mir nicht eindeutig klar warum hier nicht irgendwie schnellere Auklärung der Betroffenen Opfer zur Genugtuung passieren sollte!

Für mich ist es eindeutiger Mord, gem. §§ 211, bis 213a StGB! Da eben die Heimtückischkeit bestand, man hat der Öffentlichkeit nicht sagen wollen um alles bloß schäbig und widerspenstig geheimzuhalten falsch allerdings ferngehalten unberechtigterweise, weiter: Und die Hinterbleiben ist mit falschen Geheimnissen nicht getan Trauer zu halten im ungewissen damit, dass man jetzt nichts sagen will das ist so blödsinn. Was ich zuvor alle Jahren schon sagte, lasst diesen Quatsch sein. Jetzt haben die hier die Quittung! Und das Archiv für nimmer weg! Gott: Wer es glaubt! bestraft sie Alle!

Herrn Schrammer wusste mehr als wir alle nur glauben, er würde nicht unterrichtet worden sein, wer glaubt denn am weihnachtsmann noch? Vorsicht es gibt Amis, die können Telefonate abspeilen lassen, auch Unterretungen zwischen diesen Herren lesen lassen, vor allem Bauamt heftigen Streit? - vielleicht!

Unmöglich ist es das die StA. Köln hier gegen Unbekannt ermitteln will, dann soll sie direkt alles Einstellen gem. § 170 II StPO ist der Einstellungs -§- für Leerreden!

Das hier mit dem Archiv hätte zu verhintern sein wissen müssen, daher alle verantwortlichen in den Ossendorfer Knast! Wo sie hingehören vorläufig. Man stelle sie vor, - in Karneval wär´s passiert, möchte nicht wissen ob da der Staatsanwalt auch gegen unbekannt ermittelt hätte, gem. § 147 I GVG!

Eine Beschwerde gegen die lahmende Vorgehensweise ist auch beim Justizministerium Düsseldorf eingelegt worden, dass hier ist kein normales Ding mehr, dass ist der reinste Wahnsinn!

Matthias Engel
aus Wuppertal

toll, dass es für

toll, dass es für Todesopfer auch noch eine Belohnung gibt, das ist wirklich der größte Klüngel aller Zeiten, schämt Ihr euch nicht , sowas noch zuveröffentlichen. Mir fehlen die Worte. Ich hoffe nur, daß der fiese Herr Reinarz keine Nacht mehr ruhig schläft.
Für so eine schluderhafte Verantwortlichkeit auch noch belohnt zu werden, ist wirklich eine Sauerei.
Wie wärs Herr Reinarz, wenn sie das Geld den Eltern der Todesopfer spenden würden, das wäre doch mal eine anständige Geste.

es ist nicht zu fassen, wenn

es ist nicht zu fassen, wenn nachgewiesen wird, dass hier grob fahrlässig gehandelt wurde, bezahlt es keine Versicherung sondern wir Bürger und Herr Reinarz soll ein Ruhegeld von 220.000 Euro bekommen, da kann doch was nicht stimmen. Ich möchte nicht wissen, was uns noch alles verheimlicht wird. Und wenn man sieht, mit welcher Arroganz und überheblichen Art, sich solche Menschen (vorallem Hr. Reinarz) vor die Kamera setzen unglaublich. Diese Leute bekommen auch noch die Taschen vollgestopft.

Hier haben zwei junge Menschen ihr Leben lassen müssen und viele Bürger haben ihr Hab und Gut verloren.

..."Ich möchte nicht

..."Ich möchte nicht wissen, was uns noch alles verheimlicht wird."

Das möchten die Kölner ja grundsätzlich nicht wissen.
Hauptsache, de Zoch kütt!

Aber wer verantwortlich ist kristallisiert sich ja immer mehr raus:
die Düsseldorfer!

Menschenskinder, die wissen doch von den mafiösen Strukturen in Köln (Müllverbrennnungsanlage, Messehallen etc.), wie konnten die der Stadt Köln die Bauaufsicht über ein solches Projekt zuschanzen ... sowas weiss man doch.
Nun haben wir den Schuldigen.

Alaaf, und weiter gehts ...

nix wie weg mit dem

nix wie weg mit dem verfilzten gesindel!

Wieso? War doch alles

Wieso?
War doch alles rechtens!

Schrammas 'Empörung' ist aber auch zu niedlich ... der grosse unschuldige 'Kümmerer'... hintergangen von seinen eigenen Partei-Kumpels, mir kommen fast die Tränen.

Man kennt sich, man hilft sich
... beim Taschenvollmachen!

Alaaf!

Diesem Beitrag hier vom 23.

Diesem Beitrag hier vom 23. März 2009 - 14:49Uhr

, als Kölner Bürgerin kann ich mich nur an schließen.

Das ist die Wahrheit von Köln.

...es ist doch egal, wie

...es ist doch egal, wie die Herren heißen. Dahinter steht doch immer CDU, SPD oder was weiß ich für einHaufen.

Das sind doch Posten die die Politik in zügelloser Raffgier erschaffen hat. Wer noch im Rat sitzt ist wohl zu dämlich, denn sonst wären die Damen und Herren schon auf einem solchen Posten

Die SPD wetzt doch schon die Messer, scharf auf einen Posten, mal sehen, wer es sein wird, der folgt.

Sicher ein Mensch aus einer Partei, ohne Fachwissen.

Da kann sogar gemordet werden, 2 Tote haben wir in Köln und es wird dafür mit Sicherheit keiner zur Verantwortung gezogen.

Nach meinem Kenntnisstand

Nach meinem Kenntnisstand können Pensionszahlungen entfallen, wenn Herr Reinarz von der KVB formal fristlos gekündigt wird. Wahrscheinlicher ist aber eine Aufhebung des Anstellungsvertrages durch den Aufsichtsrat unter Beibehaltung der Pensionsbezüge. Sollte der Aufsichtsrat nämlich eine Pflichtverletzung von Herrn Reinarz feststellen, bliebe die Frage zu klären, welche Fehler möglicherweise das Aufsichtsgremium zu vertreten hat. Wünschenswert wäre der Stadt Köln in der Zukunft ein Management, welches seinen Aufgaben sowohl fachlich als auch charakterlich gerecht wird -unabhängig vom Parteibuch, mit der Bereitschaft zu Handeln und Verantwortung zu übernehmen. Gleiches gilt für die Aufsichtsgremien städtischer Unternehmen.

das wird auch Zeit das

das wird auch Zeit das dieser Herr seinen Hut nimmt ich hoffe ohne ABFINDUNG!!!!!!!!!!!!

Wenn Herr Reinarz wrklich

Wenn Herr Reinarz wrklich Informationen zurück gehalten hat und Fehler gemacht hat, dann ist er natürlich dafür verantwortlich. Wobei ich glaube, das er nicht der einzige ist, der etwas vertuschen möchte um seinen Hintern zu retten. Sollte er aber wirklich das Ruhegeld von rund 220.000 Euro bekommen, obwohl er der KVB und vorallem den Menschen und Familien in Köln einen erheblichen Schaden zugeführt hat, wäre das ein Skandal. Ich plädiere in diesem Fall für einen Bürgeraufstand...Aber in diesem Land wundert mich manchmal gar nix mehr !!!

Hallo Timo !! Ich bin dabei

Hallo Timo !!

Ich bin dabei !!!!!!!!!!!!!!!

Gruß Ralf

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