Crash in der "Todeskugel"
Verletzten Artisten geht es nach Trainingsunfall besser
Nach dem schweren Motorradunfall beim Zirkus Flic Flac geht es den verletzten Fahrer wieder besser. Am Mittwochmittag hatte ein Artist bei einer Übungsfahrt in der sogenannten "Todeskugel" die Kontrolle über sein Zweirad verloren und eine Massenkarambolage ausgelöst.
Keiner der Fahrer sei lebensgefährlich verletzt worden, wie zunächst angenommen, heißt es auf der Facebookseite von Flic Flac. Einer der Fahrer verletzte sich an der Schulter, heißt es, er müsse am Donnerstag geröntgt werden. Ein andere Biker habe eine Platzwunde am Kopf und eine Gehirnerschütterung erlitten.
Entgegen des Statements des Zirkus behauptete die Kölner Polizei am Mittwoch, bei der Karambolage sei einer der Akrobaten lebensgefährlich, ein weiterer schwer und vier leicht verletzt worden. Flic Flac distanziert sich von der Pressemitteilung der Beamten und bezeichnet diese als "Überreaktion".
Um den Fall abschließend zu klären wurde das Amt für Arbeitsschutz hinzugezogen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
(Erstellt am 20. März 2013 - 16:45 Uhr; aktualisiert 21. März 2013 - 15:34 Uhr)
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Kommentare
Das Amt für Arbeitsschutz
Das Amt für Arbeitsschutz wird diesen Unfall sicherlich nicht untersuchen, da das Amt seit mehreren Jahren nicht mehr existiert! An dieser Stelle hat der Autor geschlafen. Die Zuständigkeit liegt nunmehr bei der Bezirksregierung Köln (Dezernat 55).
Und hätte ich Gold gegen
Und hätte ich Gold gegen Blei zu tauschen - wenn es keiner wüßte bliebe ich auf meinem Gold sitzen. ---
Na und. Wen stört diese
Na und. Wen stört diese Werbetrommel?
... womit die Werbetrommel
... womit die Werbetrommel ordentlich gerührt wäre.





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