Crash in der "Todeskugel"

Verletzten Artisten geht es nach Trainingsunfall besser

Nach dem schweren Motorradunfall beim Zirkus Flic Flac geht es den verletzten Fahrer wieder besser. Am Mittwochmittag hatte ein Artist bei einer Übungsfahrt in der sogenannten "Todeskugel" die Kontrolle über sein Zweirad verloren und eine Massenkarambolage ausgelöst.

Keiner der Fahrer sei lebensgefährlich verletzt worden, wie zunächst angenommen, heißt es auf der Facebookseite von Flic Flac. Einer der Fahrer verletzte sich an der Schulter, heißt es, er müsse am Donnerstag geröntgt werden. Ein andere Biker habe eine Platzwunde am Kopf und eine Gehirnerschütterung erlitten.

Entgegen des Statements des Zirkus behauptete die Kölner Polizei am Mittwoch, bei der Karambolage sei einer der Akrobaten lebensgefährlich, ein weiterer schwer und vier leicht verletzt worden. Flic Flac distanziert sich von der Pressemitteilung der Beamten und bezeichnet diese als "Überreaktion". 

Um den Fall abschließend zu klären wurde das Amt für Arbeitsschutz hinzugezogen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

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