Aktualisiert!
Antrag für Geisterzug in letzter Sekunde abgegeben
Findet der Geisterzug 2013 statt oder nicht? Noch ist der
alternative Umzug nicht genehmigt, der Veranstalter hat jedoch nach Ultimatum der Stadt seinen Antrag in letzter Sekunde Freitagmittag eingereicht. In den kommenden Tagen wird über die Genehmigung entschieden.
Andere haben "ihre Schulaufgaben" lange gemacht
"Eine Genehmigung ist nichts von Stunden, die dauert normalerweise bis zu mehreren Wochen", mahnte Kilp gegenüber koeln.de an. Man mache bereits eine Ausnahme, wenn man den Geisterzug 2013 jetzt noch genehmige, damit er am Karnevalssamstag über die Venloer Straße ziehen kann. Denn mit einer Antragsprüfung durch das Ordnungsamt alleine ist es nicht getan, Feuerwehr, Polizei oder KVB müssen informiert werden, äußern eventuell Bedenken, sodass der ursprüngliche Antrag durch den Veranstalter überarbeitet werden muss. Alle anderen Karnevalisten hätten "ihre Schulaufgaben" schon lange gemacht, die etwa 80 Veedelszüge seien schon lange "unter Dach und Fach", da sich die Veranstalter oft bereits im vergangenen Herbst an die Stadt gewandt haben.
Hauptgrund für die späte Antragstellung seitens der Veranstalters ist die wackelige Finanzierung. Lange war Hermans auf der Suche nach Geld, welches die Sicherheitsauflagen abdeckt. Etwa 15.000 Euro seien nötig, damit die Kosten des Geisterzuges gedeckt sind, berichtete der "Kölner Stadt-Anzeiger" unter Berufung auf Hermans. Um die Summe zusammenzubekommen begab sich Hermans auf die Suche nach Sponsoren, warb auf der Website des Geisterzuges um Mithilfe.
(Erstellt am 24. Januar 2013 - 12:23 Uhr; aktualisiert 1. Februar 2013 - 8:40 Uhr)
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Kommentare
Steht da im letzten Satz
Steht da im letzten Satz wirklich "bittete"? Ich glaube es nicht...
Das Feiern an sich lässt
Das Feiern an sich lässt sich noch ohne große Kosten bewerkstelligen, aber die Selbstdarstellung ist immer mit Geld verbunden.
Sorry, aber ich verstehe
Sorry, aber ich verstehe überhaupt nicht wovon du sprichst oder was du meinst ...
... issja auch egal, der Geisterzug fällt ja aus.
So wie es aussieht, haben
So wie es aussieht, haben die "Macher" des Geisterzuges wieder nichts aus der Pleite des letzten Jahres gelernt!
Wie immer geht es doch ums Geld. Warum geht man nicht mal andere Wege um an die Penunsen zu kommen.
Wie wäre es denn mit einem kleinen Beitrag vom 2 Euro z.B. von den Beteiligten. Die tun nicht weh und schon hat man bestimmt die Hälfte der Kosten drin.
In Rheinland Pfalz müssen sogar die Besucher ein Euro bezahlen um einen Umzug zu sehen. Man bekomm eine kl.Schleife und ab gehts ins Vergnügen. Es gibt also einige Möglichkeiten die Kosten zu mindern, nur mal das Gehirnschmalz anstrengen.
Bis dann und hoffentlich viel Spass beim Zug.




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