14. Juni 2015

Rund um Köln

Termin: 14. Juni 2015
Tickets: Für Zuschauer Eintritt frei
Ort: Kölner Stadtgebiet

Rund um Köln zieht in den Frühsommer: 2015 findet der Radklassiker mit Profi- und Hobbystartern am 14. Juni statt. Der Veranstalter hofft durch die Verlegung auf angenehmere Temperaturen für die Wettkampf-Teilnehmer.

Nachdem die Fahrer beim Rennen 2012 mit dermaßen schlechten Wetterverhältnissen zu kämpfen hatten, dass einige von ihnen wegen eisiger Kälte und Windböen gar nicht erst an den Start gingen, hatte man sich 2013 für einen Start im Mai entschieden. Doch der 12. Mai kollidierte mit dem Muttertag, stellte nicht wirklich alle zufrieden. 2014 ging es dann wieder zurück ans Osterwochenende - auch nicht gut. Nun wieder Kommando zurück zu wärmeren Temperaturen, Termin ist das zweite Juniwochenende: 13. und 14. Juni werden zum Radsportwochenende, der Renntag selbst ist am Sonntag, den 14. Juni 2015.

Drei Strecken, zwei Starts, ein Ziel

Drei verschiedene Strecken sind im Angebot der 99. Auflage von Rund um Köln: Für das Profifeld erfolgt um 11:25 Uhr der neutralisierte Start vor der Handballhalle des VfL Gummersbach in Gummersbach im Bergischen Land. Offizieller Start des Rennens ist 11:40 Uhr, um dann nach 196,7 Kilometern gegen 16 Uhr die Ziellinie im Kölner Rheinauhafen zu überqueren. Vorher stehen drei Runden durch den Zielrundkurs an, die erste Zieldurchfahrt ist für etwa 15:30 Uhr geplant.

Die Jedermannrennfahrer können sich zwischen zwei Strecken entscheiden: Zum einen das sogenannte "Velodom 60" mit 69 Kilometern (Start: ab 11:00 Uhr), zum anderen das "Velodom 100" mit 127 Kilometern (Start: ab 9:30 Uhr). Das Ziel der Hobbyradler ist, wie das der Profis, im Rheinauhafen; allerdings starten die Teilnehmer der Jedermannrennen auch dort.

Schöne Radtouren in der Region für Freizeitradler

Wo Zuschauer gute Plätze haben

Als "Hotspots" zum Zusehen und Anfeuern eignen sich für Sportfans vor allem zwei Stellen nahe Köln: Zum einen der Aufstieg hinauf zum Schloss Bensberg, an dem sich die Radfahrer über gut 200 Meter steilen Kopfsteinpflasters quälen. Fünfmal passieren dort die Rennfahrer das Zuschauerspalier: zweimal kommt das Profifeld und dreimal kommen die Hobbyradler vorbei. Vor Ort moderiert Herbert Watterot, Radsportfans als jahrzehntelanger ARD-Kommentator der Tour de France bekannt. 41 Mal berichtete er vom größten Radrennen der Welt.

Genauso oft wie hinauf zum Schloss Bensberg mühen sich die Radler den steilen Anstieg über die Dombach-Sander-Straße in Bergisch Gladbach - also auch gut zum Zuschauen. Wer sich als Zuschauer etwas besonderes antun möchte, fährt nach Agathaberg nahe Wipperfürth. Der dortige Anstieg ist mit seinen 27 Prozent Steigung mehr als doppelt so steil wie der zwölfprozentige Kopfsteinpflasteranstieg hinauf zum Schloss Bensberg. Agathaberg werden die Profifahrer gegen 12:05 Uhr erreichen. Die Zielankunft am Kölner Rheinauhafen durchfahren die Profis dreimal, bevor im Schlusssprint gegen 16 Uhr der Sieger feststeht.

Radsportfest am Rheinauhafen

Ebenfalls am Ziel, nämlich rund um den Harry-Blum-Platz an den Kranhäusern, steigt das Radsportfest. Dort findet sich reichlich Ablenkung für die Zuschauer, wenn sie zwischendurch mal genug von Muskeln, Beinen, und rasant rollenden Rädern haben. In einem Biergarten kann man sich ausruhen, Aussteller zeigen Aktuelles aus dem Radsport. Am Truck der Skoda-Roadshow wartet ein Fahrradparcours auf die Kinder, Gewinnspiele gibt es ebenso. (Foto: imago/Bürhaus)

Weitere Infos und Streckenskizzen zu Rund um Köln unter www.rundumkoeln.de

Bildergalerie: Rund um Köln 2012

(zuletzt aktualisiert: 30. April 2015 - 15:39 Uhr)

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Kommentare

Kommentare, die nicht der

Kommentare, die nicht der gängigen Meinung entsprechen, werden von der "tollen" Redaktion also scheinbar einfach so gelöscht - übrigt bleibt nur, wie toll, super, mega-hammer-genial und phänomenal alle dieses Event finden!! Soviel zur Rede- und Meinungsfreiheit!

Daher also, bevor's wieder gelöscht wird: Es ist die letzte Unverschämtheit, ausgerechnet am Osterfeiertag die halbe Stadt abzusperren und die Anwohner unter "Hausarrest" zu stellen, bloß weil diese Karnevals-Pappnasen-Metropole mal wieder ein Massen-Event braucht!
Köln macht wieder mal das, was es am besten kann - feiern, und zwar am liebsten sich selbst!
Und die Anwohner haben halt Pech gehabt, wenn die ÖFFENTLICHEN Straßen wegen diesem Zirkus gesperrt werden!
Viva Colonia - wie's leibt und lebt!!!

Diese Sch...Miesmacher gehen

Diese Sch...Miesmacher gehen mir kräftig auf den Zeiger.Alles was eine Haltbarkeitsdauer von mehr als 20 Jahre hat scheint vielen dieser Zeit Geister nicht mehr zeitgemaess.Fragen diese Miesepeter ob diese vielen Openair Konzerte sein müssen? Köln ist nun mal nicht nur Melaten.Wem das lieber ist,kann ja auswandern.Am besten nach Münster oder in eine Einöde.Rund um Köln und alle anderen Events wie Gottestracht bis Marathon sind nun mal Bestandteil dieser Stadt und jeder muss Einschränkungen einnehmen.Wer seine persönliche Freiheit über alles stellt,hat von Gemeinwesen nichts verstanden.

Jo Bravo, wieder mal ein

Jo Bravo, wieder mal ein typisch Deutscher Kommentar. Unfassbar wie kleinkariert und engstirnig manche Leute sind.

Fazit: Zieh einfach weg aus Köln.

Viva Motzki wie er leibt und lebt!!!

Es ist gut, dass "Rund um

Es ist gut, dass "Rund um Köln" zu besseren Wetterbedingungen stattfinden soll. Ob der zweite Sonntag im Mai ein so glücklicher Termin ist, bezweifle ich. Mindestens ebenso traditionell ist dieser Sonntag der "Muttertag" und das könnte manche Sportler auch abhalten teilzunehmen, da der Muttertag inzwischen mehr zu einem "Familientag" geworden ist.

Am 12. Mai findet auch das

Am 12. Mai findet auch das letzte Heimspiel des FC gegen Hertha statt. Da ist das Verkehrschaos wieder vorprogramiert.

Hallo Radsportfans, von der

Hallo Radsportfans, von der Sache her habt Ihr Recht ,Ostern war die letzten Jahre sehr bescheiden, ich denke mit Grauen an 2oo8 zurück, als wir im Schnee versanken, aber Ihr werdet sehen das wir die Ostern des Jahrhunderts bekommen, trotzdem gute Entscheidung, macht weiter so ! Andreas

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