Nach Abstieg
Köln startet Neuordnung des Profikaders
Köln (dpa) - Nach dem fünften Abstieg aus der Fußball-Bundesliga seit 1998 will der 1. FC Köln vorerst auch ohne Trainer und Sportdirektor die Neuordnung des Kaders schnell vorantreiben. Hierzu sieht sich der Verein wegen «der engeren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen» in der 2. Liga gezwungen.
Das teilte das neue Präsidium mit Werner Spinner an der Spitze den FC-Mitgliedern in einem Brief mit. Bei der Suche nach einer neuen Sportlichen Leitung will der FC jetzt «in die finalen Gespräche mit den potenziellen Kandidaten eintreten».
Zudem kündigte Spinner, der am 23. April gemeinsam mit seinen Stellvertretern Toni Schumacher und Markus Ritterbach gewählt worden war, eine umfassende Prüfung der 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA durch einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer an. Eine Anwaltskanzlei soll alle bestehenden Verträge kontrollieren.
Der Finanzplan für die Zweitklassigkeit wird angesichts von zu erwartenden Umsatzeinbußen von 30 Prozent den neuen Erfordernissen angepasst. Die FC-Spitze zeigte sich «zuversichtlich», die Lizenzbedingungen der Deutschen Fußball Liga (DFL) «zügig» erfüllen zu können.
(Erstellt am 8. Mai 2012 - 9:43 Uhr; aktualisiert 8. Mai 2012 - 11:32 Uhr)
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Kommentare
Ich glaube auch, das ist der
Ich glaube auch, das ist der richtige Weg. Und dann Ruhe in den Verein bringen, mit charakterstarken jungen Spielern eine neue 1. Mannschaft aufbauen, 4-5 Jahre lang gepflegt Fußball spielen und den Verein in der 2. Liga etablieren. Wenn dann das Immage wieder verbessert ist von Verein und Fan-Publikum, langsam wieder an die 1. Liga denken und um den Aufstieg spielen und kämpfen, ohne Häme und dann ein ganz normaler Erstliga-Verein sein, der dem Immage der Stadt nicht mehr schadet.
Wie vielleicht jetzt Fortuna Düsseldorf. Ob die das wohl schaffen? Ich gönne es ihnen nach so langer Abwesenheit in der 1. Fußball-Bundesliga.
Der tut doch genug das
Der tut doch genug das Richtige! Er läßt alle Verträge von einer Anwaltskanzlei überprüfen. Bedeutet: Es wird gesichtet, wen man wann und wie als Minderleister raussetzen kann und was das kosten wird. Spinner macht das richtig so und professionell. Erst mal muss man die Grunddaten zu Entscheidungen haben und dann erst entscheiden. Nur so wird es was.
Einen Wirtschaftsprüfer auf die 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA loszulassen ist ebenfalls völlig richtig.
Während früher immer alles so irgendwie intern gemacht wurde wird nun das getan was richtig ist: unabhängige Begutachtung der Gesamtlage und aller Bilanzfaktoren von außen.
Das bringt ein klares Bild in allen Details und zudem steht ein externen Wirtschaftsprüfer für seine Arbeit der 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA in der Haftung.
Ich sehe in der Vorgehensweise endlich mal grundlegendes kaufmännisches und unternehmerisches Handwerk.
Da legt einer formellen und formalen Grundlagen dafür auch richtig und nachhaltig durchgreifen zu können. Weiter so!
So Klartext: Horstmann nimm
So Klartext: Horstmann nimm deinen Stuhl aber ganz schnell.
Spinner und Co redet nicht um den hessen Brei rum. Der Fc ist am Ende und die Rederei mit : Wolen Können Haben ist vorbei. Wir als Fans wollen Taten und nicht Reden. Wer bringt das Geld in den Verein??? Wir!!! Also macht was.




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