Interview mit 11Freunde

Daum: "Ich gebe zu, dieser Abgang ist sehr schlecht gelaufen"

Christoph Daum hielt sich lange zurück, seine wahren Gründe für den Weggang vom 1. FC Köln zu bennen. Im Interview mit dem Magazin "11Freunde" sprach der einstige Kölner "Messias" über die Gründe.

Aus heutiger Sicht mag es wenig verwundern, dass der Fußballlehrer von Unstimmigkeiten innerhalb der Vereinsführung spricht. "Es ging oft intern gegeneinander", berichtet Daum. Auch wenn die Fans glücklich darüber waren, ihren Messias wieder in der Domstadt zu haben - damals kamen allein 8.000 Menschen ins Rheinenergie-Stadion um dem ersten Training Daums beizuwohnen - bei den Verantwortlichen des Clubs war er weniger unumstritten. "Intern hatte ich mit  Kompetenzproblemen zu kämpfen. Mir schlug von vielen anderen Seiten Misstrauen entgegen", so der 58-Jähriger gegenüber dem Magazin.

Traurig ist Daum darüber wie sein Wechsel in die Türkei im Rheinland aufgenommen wurde. "Ich gebe zu, dieser Abgang ist sehr schlecht gelaufen. Ich hätte meine Beweggründe für den Ausstieg weitaus aktiver nach außen kommunizieren müssen. Ich wollte nicht, dass meine Aussagen zu den Gründen zu Problemen innerhalb des Vereins führen", so Daum in dem Interview. Leere Versprechen, Querelen und mangelnde Bemühungen den Kader zu verbessern, hätten ihn letztendlich zu dem Schritt bewogen, eine neue Verpflichtung bei Fenerbahce Istanbul anzunehmen und seinem Verein des Herzens den Rücken zu kehren. Foto: ddp

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