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Trainingslager in der Kälte

FC schnattert in Belek am Mittelmeer

Das erste Training im türkischen Belek absolvierte der 1. FC Köln in dicker Jacke, Mütze und Handschuhen: Nur 4 Grad waren es am Mittwochmorgen an der Mittelmeerküste, aber wenigstens sonnig und trocken.

Es ist ziemlich kalt am Mittelmeer - temperaturtechnisch hat sich der 1. FC Köln mit seinem Trip nach Belek an der türkischen Mittelmeerküste gegenüber dem Rheinland nicht verbessert. Aber es ist trocken und die Sonne scheint, was deutlich angenehmere Verhältnisse für das Training bedeutet, als regengrauer Himmel und ein nasser Platz am Geißbockheim zuhause.

So kam es, dass die erste Übungseinheit am Mittwochmorgen mit dicker Jacke, Mütze und Handschuhen absolviert wurde; es waren lediglich 4 Grad im Sommerurlaubsort. Nachts kann es sogar zu Frost kommen; da ist Coach Holger Stanislawski schon etwas ängstlich, hofft, dass seine Spieler vorsichtig sind und sich nicht erkälten. Denn Sonnenschein und kalte Luft sind eine gefährliche Mischung.

Torwart Kessler mit Knieproblemen

Ersatztorwart Thomas Kessler brach die morgendliche Übungseinheit vorzeitig ab, er hatte Schmerzen im Knie. Ebenso wie Tobias Strobl, den ein grippaler Infekt plagt, verpasste er das nachmittägliche Training. Aus den geplanten zwei Trainingseinheiten pro Tag könnten hin und wieder auch drei werden, ließ Stanislawski durchblicken. Und ließ damit keinen Zweifel daran, dass der Belekaufenthalt "schön knackig" werden wird, so wie er es bereits vor dem Abflug sagte.

Anders als in der Heimat, wo die Temperaturen in den kommenden Tagen der Wettervorhersage nach deutlich sinken werden, wird es in Belek etwas wärmer. Die Temperatursteigerung zum Wochenende hin ist jedoch von Niederschlägen begleitet.

Der Winterfahrplan des 1. FC Köln