"Familiäre Gründe"
Ümit Özat verlässt Köln - und hat neuen Job in der Türkei
Der FC hat Montag den Vertrag mit Trainer-Assistent Özat aufgelöst. Der FC kam damit der Bitte Özats
nach, das Arbeitsverhältnis aus familiären Gründen schnellstmöglich zu
beenden. Özat zieht mit seiner Familie wieder zurück in die Türkei, wo er sich um seinen Schwiegervater kümmern wird, der schwer erkrankt ist.
Özat äußerte sich auf der Vereinswebsite betrübt darüber, dass er den FC verlässt: "Der FC und auch Köln sind für mich Heimat geworden. Ich liebe diesen Club und diese Stadt und fühle mich als Kölner." Der Weggang stimme ihn traurig. "Ich werde den FC sehr vermissen. Ich hoffe, dass ich irgendwann zu diesem großartigen Verein zurückkommen kann", so Özat. Er bedankte sich beim FC, besonders beim Vorstand um Präsident Wolfgang Overath.
Doch das war nicht die ganze Wahrheit. Der Express berichtet, dass Ümit Özat plötzlich Co-Trainer unter Roger Lemerre beim türkischen Erstliga-Club Ankaragücü ist. Am Dienstag wurde er vorgestellt. Der Express hatte vor einer Woche von dem Wechsel berichtet, Özat sagte darauf die Gerüchte seien „respektlos“.Nun sagt er aber: „Ich bin froh, dass ich nach 2,5 Jahren wieder in der Türkei bin. Eigentlich wollte ich den Job nicht antreten. Aber meinen Präsidenten bei Ankaragücü kenne ich seit zehn Jahren. Mein Hauptargument zu kommen war, dass ich den unbedingten Willen in dessen Augen gesehen habe. Ich hoffe, wir werden einen guten Anfang machen.“
(Erstellt am 21. Dezember 2009 - 17:01 Uhr; aktualisiert 23. Dezember 2009 - 16:14 Uhr)
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Kommentare
Selbst der Verein
Selbst der Verein "Ankaragücü" ist wohl besser als der FC !!! -klar der will erstklassig bleiben !
Mach et jut.......Danke
Mach et jut.......Danke für alles!
wen interessiert das schon
wen interessiert das schon wo der hingeht
Einer weniger auf der
Einer weniger auf der Gehaltsliste des Fc . Vielleicht sieht man ihn irgendwann mal beim Daum.
hallo ist auch besser für
hallo ist auch besser für ihn was wil er denn bei fc da kann man nur weg gehen
Das ist menschlich als auch
Das ist menschlich als auch fachlich ein großer Verlust für den FC.
Die Lücke die er in der Mannschaft durch sein gesundheitlich bedingtes Ausscheiden hinterlassen hatte konnte nie mehr geschlossen werden. Er hatte und hat eine spielerische Klasse für sich.
Die Lücke die er im Trainerteam hinterläßt wird sich ebenfalls nicht schließen lassen.
Es ist wirklich sehr schade das er aus familiären Gründen zurück in die Türkei geht.Der Grund ist natürlich nachvollziehbar.
Hoffentlich dürfen wir ihn mal wieder in einer Funktion beim FC willkommen heißen.
Mach et jot!