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Domstadt gegen Hauptstadt

"Kaltschnäuzige" Berliner fordern den 1. FC Köln heraus

Die Geißböcke und die alte Dame tragen am Freitagabend ihr Duell aus: Am 23. Spieltag empfängt der 1. FC Köln eine "effiziente und kaltschnäuzige" Hertha aus Berlin.

Am 23. Spieltag müsste für den 1. FC Köln doch einiges drin sein. Denn dann ist Hertha BSC Berlin zu Gast bei den Geißböcken; der Tabellendritte kommt zum Tabellenneunten. Und weil die Kölner im Laufe der Saison gegen die Vereine von ganz oben aus der Tabelle ziemlich gut aussahen - vom Derby jüngst gegen Mönchengladbach mal abgesehen - malt der ein oder andere Fan sich womöglich die ein oder andere Chance aus.

Doch ist am Freitagabend ab 20:30 Uhr, wenn die Partie des Domstadtklubs gegen den Hauptstadtklub angepfiffen wird, Vorsicht die Mutter der Porzellankiste. Denn mit der Hertha tritt ein Verein an, der laut FC-Trainer Peter Stöger "ein bisschen mehr Effizienz und Kaltschnäuzigkeit als der FC hat". Respekt hat er, der Österreicher. Die Berliner hätten eine tolle Saison hingelegt, auch wenn die Spiele von Trainer Pal Dardai und seiner Mannschaft laut Stöger in der Rückrunde "etwas knapp" waren. Vier Remis und eine Niederlage stehen nämlich bislang erst auf dem Berliner Rückrundenkonto.

"Mehr in die Zweikämpfe gehen"

"Sie haben sich noch ein bisschen besser entwickelt als wir", zog Stöger den Vergleich zwischen Hertha und dem FC. Wen der FC-Coach in Sachen Kaltschnäuzigkeit besonders vor Augen hat, sind die beiden Berliner Angreifer Salomon Kalou und Vedad Ibisevic. Besonders Kalou verdient die Aufmerksamkeit der Kölner Abwehr, denn dieser erzielte in der laufenden Saison mit acht Treffern auswärts so viele Tore wie ligaweit kein anderer Spieler. Da ist es gut, dass sich die Geißböck das Manko, welches auf sie im Derby zutraf, nicht erneut angedeihen lassen wollen: "Wir müssen mehr in die Zweikämpfe gehen", stellte Stöger als gegen Hertha abzustellenden Mangel fest.

Bilanz des 1. FC Köln gegen Hertha BSC Berlin 

Ein Vorteil für den FC ist es, dass er gegen die Berliner wieder auf Marcel Risse und Mergim Mavraj zurückgreifen kann. Risse hatte beim 0:1 am vergangenen Samstag in Mönchengladbach wegen einer Gelb-Sperre noch gefehlt. Mavraj war im rheinischen Derby wegen einer Magen-Darm-Erkrankung ausgefallen.

 

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