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Nach 14. Spieltag

Ganz offiziell: 1. FC Köln und Peter Stöger trennen sich

Der 1. FC Köln und Peter Stöger haben sich getrennt. Dies gab der FC ganz offiziell in ein

Der 1. FC Köln hat sich am Sonntag von Trainer Peter Stöger getrennt. Das gab der Verein aus einer Pressekonferenz am Tag nach dem 2:2 des Tabellenletzten beim FC Schalke 04 bekannt. Bis zur Winterpause werde U19-Trainer Stefan Ruthenbeck die FC-Profis betreuen, hieß es in der Mitteilung.

"Wir sind in der Verantwortung, alles zu versuchen, um den Klassenerhalt doch noch zu erreichen", begründete FC-Präsident Werner Spinner die Entscheidung. "Deshalb halten wir es in der aktuellen Situation für unabdingbar, auf der Trainerposition ein Signal zu setzen, auch wenn uns diese Entscheidung sehr schwer fällt und wehtut", fügte er hinzu.

Die Entscheidung sei bereits vor der Partie auf Schalke gefallen, sagte Stöger. "Es ist im Sinne des Clubs und vor allem der Mannschaft, dass jetzt eine Entscheidung getroffen wurde und Klarheit herrscht", ergänzte er. Laut Geschäftsführer Alexander Wehrle habe man " in den vergangenen Tagen gespürt, dass unser gemeinsamer Weg zu Ende ist, und zwar unabhängig vom Resultat auf Schalke. Deshalb war es auch Peter wichtig, einen klaren Schnitt zu machen, bevor emotional und menschlich zu viel Negatives zurückbleibt".

FC-Trainer seit Juni 2013

Der 51 Jahre alte Stöger betreute die Kölner Profis seit dem 14. Juni 2013. 2014 führte der Österreicher die Mannschaft in die Bundesliga zurück. In der Vorsaison schafften die Kölner als Tabellenfünfter nach 25 Jahren Unterbrechung erstmals wieder die Teilnahme am Europacup.

In diesem müssen die Kölner am Donnerstag bei Roter Stern Belgrad gewinnen, um doch noch den Einzug in die erste K.o.-Runde zu schaffen. In Belgrad wird Ruthenbeck als Coach auf der Bank sitzen. Zu seinem Team gehört außer den Co-Trainern Kevin McKenna und Markus Daun auch Torwarttrainer Alexander Bade.

Der Bundesliga-Premierenmeister (1964) sucht außer einem neuen Chefcoach auch einen Nachfolger von Manager Jörg Schmadtke. Der eigentlich noch bis 2023 laufende Vertrag mit Schmadtke war am 23. Oktober gelöst worden. (dpa, hl; Foto: imago/mika)

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