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Weit über 40.000 Fans

FC-Saisoneröffnung der Superlative

So voll war es wohl noch nie bei einer Saisoneröffnung des 1. FC Köln. Es waren fast 50.000 Anhänger, die bei bestem Wetter zur Vorstellung der Mannschaft und einem Spiele- und Spaßprogramm gekommen waren. Spieler, Trainer und Offizielle des FC konnten von der großen Bühne auf den Stadionvorwiesen die Menschenmenge kaum mehr überblicken.

Von Tobias Gonscherowski

"Köln ist viel fußballbegeisterter als Wolfsburg. Ich war schon echt geflasht vom Verein und der Stadt, aber diese Saisoneröfnung hat noch einmal alles getoppt", war der aus Niedersachsen gekommene FC-Neuzugang Jannes Horn überwältigt, obwohl ihn sein Kumpel Yannick Gerhardt - der bis vor einem Jahr noch selbst in Diensten des Effzeh war - darauf vorbereitet hatte. "Er hat nur gute Sachen über den FC erzählt, von einem super Trainer gesprochen und einer Mannschaft, die mich toll aufnehmen wird. Und ein paar Insiderinfos, wo man gut essen kann, hat er mir auch gegeben."

Die Fans feierten Horn genauso enthusiastisch wie auch die anderen Neuen im FC-Trikot - und die etablierten Stars selbstverständlich. FC-Stadionsprecher Michael Trippel interviewte auf der Bühne die Führungsriege des FC, einige Spieler und Trainer Peter Stöger. Die Vorfreude auf die neue Spielzeit ist bei allen riesengroß.

Bildergalerie: FC-Saisoneröffnung 2017

Eine Familie von 100.000?

Geißbockpräsident Werner Spinner wies auf die kommenden Highlights hin: das Europapokal-Comeback nach 25 Jahren, das Jubiläum 40 Jahre Double im April und den bevorstehenden 70. Geburtstag des FC im Jahr 2018. Außerdem wünschte sich Spinner, schon bald das 100.000 Mitglied in der FC-Familie begrüßen zu können; aktuell ist diese rund 95.000 Mitglieder groß.

FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle nahm zu strategisch bedeutenden Punkten Stellung. "Wir haben die Pflicht, die Möglichkeiten eines Stadionausbaus zu prüfen. Das tun wir in aller Ruhe und ohne Aufregung", sagte er. "Zusammen mit der Stadt haben wir nun auch einen Kompromiss zum Ausbau des Geißbockheims gefunden. Wir sind jetzt im Planverfahren und hoffen, Anfang des kommenden Jahres mit dem Umbau anfangen können."


Die Europa League genießen

Auf die Frage nach den Saisonzielen antwortete Jörg Schmadtke. "Wir wollen uns stabilisieren und die Bundesliga vernünftig angehen. Wir wollen möglichst unbeschadet durch die Liga kommen und eventuell den einstelligen Tabellenplatz wieder hinbekommen. Und den einen oder anderen Donnerstag wollen wir auch in der Europa League genießen", blickte der Manager voraus.

Viel ändern werde sich wegen den internationalen Auftritten bei der Trainingsarbeit in der neuen Saison nicht, versicherte Stöger. Mit einer Ausnahme. "Wir sind ein bisschen weniger zuhause", sagte der FC-Coach. "Das war's." Dafür werden die Fans mehr auf Reisen sein. Und es genießen. (Foto: Tobias Gonscherowski)

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