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Stöger baut auf Sieg

FC will beim VfB in Richtung "Schlagdistanz" kommen

Der 1. FC Köln ist im Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart mehr oder weniger gezwungen, einen Sieg einzufahren. Denn nur so "kommen wir in Schlagdistanz zu anderen Mannschaften", stellt der Coach des Tabellenletzten klar.

Am achten Spieltag trifft der 1. FC Köln auf den VfB Stuttgart. Und in dieser Partie geht es für den FC um extrem viel: Ein Sieg und damit drei Punkte ist für den FC ist das einzige Ergebnis, was für die Kölner zählt. Denn der mit nur einem Punkt Tabellenletzte kann sich im Freitagsspiel (20:30 Uhr) im Grunde genommen nichts mehr anderes erlauben.

Genau dieser Tatsache ist sich FC-Trainer Peter Stöger sehr wohl bewusst. Dabei tut es für den Österreicher rein gar nichts zur Sache, dass der VfB gegen den FC eine katastrophale Heimserie aufweist  - 21 Jahre lang hat Stuttgart vor eigenem Publikum nicht mehr gegen den 1. FC Köln gewonnen. "Wir haben die Möglichkeit gegen Stuttgart zu gewinnen - und das hat nichts mit irgendwelchen Statistiken zu tun", weist Stöger darauf hin, dass sein Team deutlich mehr Potenzial hat, als die Tabellensituation vermuten lässt.

Cordoba fehlt, Pizarro zunächst auf der Bank

Dass ein Sieg im Schwabenland nur der Anfang für den FC sein kann, den Weg nach oben in der Tabelle anzutreten, darauf weist Stöger hin: "Mit zwei Spielen kommen wir in Schlagdistanz zu anderen Mannschaften". Doch Vorsicht, mahnt er zur gleichen Zeit: "Wenn du die verlierst, dann entsteht ein riesiges Loch". Genau das weiß auch Michael Reschke: "Wenn wir verlieren, ist der FC wieder an uns dran. Das müssen wir mit aller Kraft vermeiden", betonte der VfB-Sportvorstand.

Einen Sieg beim VfB muss der FC ohne Stürmer Jhon Cordoba erreichen; der 16-Millionen-Euro-Transfer fällt wegen einer Oberschenkelverletzung länger aus. In der Kölner Doppelspitze werden deswegen Yuya Osako und Simon Zoller erwartet.Der 39 Jahre alte FC-Neuzugang Claudio Pizarro soll nicht von Beginn an eingesetzt werden, er ist aber eine Option für eine Einwechslung.

Trainer und Spieler können in Ruhe arbeiten

Ebenso wenig, wie Stöger trotz der extrem heiklen Tabellensituation in Panik verfällt, erkennt Manager Jörg Schmadtke Anlass für übergroße Besorgnis: "Es hat den unschätzbaren Vorteil, dass Trainer und Spieler in Ruhe arbeiten können", sagte er dem Sportmagazin "Kicker".

Den Druck, der auf dem Verein lastet, erfährt er jedoch immer wieder durch die Kritik an der vermeintlich schlechten Transferpolitik der Geißböcke. "Warum es sich auf mich fokussiert, weiß ich nicht. Aber ich muss das ertragen, und das gelingt mir auch, solange wir nicht dahin kommen, dass ich als Person diskreditiert werde", sagte Schmadtke. (hl, dpa, Foto: Helmut Löwe)

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