FC-Stammtisch
"Immer, wenn der FC gefragt war, war er da"
Der 1. FC Köln erreichte nach durchwachsener Saison mit dem Nichtabstieg sein wichtigstes Ziel. Im FC-Stammtisch fasste EX-FC-Profi Matthias Scherz die zum Teil schwankende Leistung zusammen: "Immer, wenn der FC gefragt war, war er da".
Zum Abschluss der Bundesligasaison zog der FC-Stammtisch Bilanz. Zusammen mit Moderator Ralf Friedrichs saßen Ex-Profi Matthias Scherz, "Bolzplatz"-Kolumnist Tobias Kaufmann und Beachvolleyballweltmeister Jonas Reckermann in der Runde. Der Stammtisch zeigte sich mit dem Nichtabstiegsplatz in der zweiten Bundesligasaison des 1. FC Köln versöhnlich, auch wenn nicht alles lief, wie man es sich gewünscht hatte.
Einmal mehr wurde Kritik am Sturmduo Lukas Podolski und Milivoje Novakovic laut. Besonders Novakovic, der in der Vorsaison die Tormaschine des FC war, habe sich zu sehr hängen lassen und sich durch seine Eigensinnigkeiten während der WM-Vorbereitung Sloweniens bei den Fans einen schweren Stand verschafft, so Kaufmann. Die mangeldne Torausbeute des Angriffs machte Scherz unter anderem in der Aufstellung des Mittelfelds aus: "Maniche und Petit sind sich zu ähnlich", so der jetzige Jugendberater des FC dazu, dass zu wenig Abwechslungsreiches nach vorn getan wurde.
Teil eins: Rückblick auf das letzte Saisonspiel gegen Nürnberg
Teil zwei: FC-Profis in der Einzelkritik
Teil drei: Lief es bei den Offiziellen gut?
Teil vier: Aus dem Arbeitsalltag von Matthias Scherz
"Adam Matuschyk überzeugte mit toller Leistung"
Im Gegensatz dazu war Adam Matuschyk für den Stammtisch einer der spielerischen Lichtblicke und überzeugte laut Scherz durch eine "tolle Leistung". Ebenso positiv sah Kaufmann die Leistung Zoran Tosics und Youssef Mohamads. Reckermann wies auf eine gute Hinrunde Adil Chihis hin, der durch seine Verletzungen in der Rückrunde jedoch ausgebremst wurde.
Zwiespältig wurde die Leistung von Trainer Zvonimir Soldo aufgenommen. Zwar sei es nicht einfach, einen 1. FC Köln in seinem ersten Jahr als Übungsleiter zu trainieren, doch habe es Soldo vermissen lassen, aus den Spielern eine "stabile Mannschaft zu formen". Nur wenn sehr großer Druck auf dem Team gelastet habe, habe die Mannschaft gut gespielt, wurde bemängelt. Dies jedoch sah Scherz etwas anders: "Immer dann, wenn sie gefragt war, war sie da", bilanzierte der ehemalige Spieler den Verlauf der Saison.
(Erstellt am 11. Mai 2010 - 10:52 Uhr; aktualisiert 11. Mai 2010 - 15:00 Uhr)
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Kommentare
Ich sehe das wie Scherz
Ich sehe das wie Scherz immer wenn der FC gefragt war,war er auch da und hat die nötigen Punkte eingefahren! Wenn man dann noch betrachtet was andere Budesligavereine für finanzielle Mittel zur Verfügung haben und womit der FC auskommen muss. Dann Hut ab, aber man muß auch bemerken das es Zeit wird ein finanziell höheres Risiko zu gehen sonnst wird der FC bald wieder von Vereinen überholt die eigentlich von der Substanz her in der Tabelle hinter uns gehören.Denn jedes Heimspiel war ausverkauft und im Pokal ist der FC soweit gekommen wie schon lange nicht mehr. Frage wo ist das Geld hin? Oder haben wir es dem Herrn Maniche mit nach Portugal gegeben! MfG Markus
Der Club Spiegelt doch nur
Der Club Spiegelt doch nur den ganzen Filz,die Arroganz und Klüngel der Stadt wieder.Mit Daum war man zwei mal zweiter,da wurden die Herrn Größenwahnsinnig.Steckten Geld lieber in die eigene Tasche und entließen Daum.Oder wo sind die Hässler Millionen!!! Nach dem Motto-et hät noch immer joot jejange wird doch seit rund 20 Jahren weiter gewurschtelt.Profihaft sieht anders aus!!!Die einzigen Profis sind die Fans.Ohne die wäre der Club schon da wo er derzeit hingehört,in der Kreisklasse!!!Fröhlisches weiter wurschteln nach dem Motto,na ihr wisst schon!!!
Also ich bin platt.Was diese
Also ich bin platt.Was diese Schlauberger aus dem Trümmerfeld 1.FC Köln so alles herraus sehen.Einfach genial.Ein Blick ins Kloo und die sehen da glatt einen goldenen Taler...hmmm..wahre Experten..
MfG Hanswurst
Zitat: "[...]und sich durch
Zitat:
"[...]und sich durch seine Eigensinnigkeiten während der WM-Vorbereitung Serbiens"
Ich denke, der Autor wollte Slowenien schreiben.





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