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Bayer Leverkusen - 1. FC Köln

FC plagen Personalprobleme vor dem Derby

Kurz vor dem Samstagsderby gegen Bayer Leverkusen plagen den 1. FC Köln Personalsorgen: Maniche und Pezzoni fallen, wie auch Chihi, verletzt aus, der Einsatz von Womé und Yalcin steht auf der Kippe.koeln.de zeigt das Spiel im Liveticker.

Im koeln.de-Liveticker: Bayer Leverkusen - 1. FC Köln und alle anderen Spiele

Wenn am Samstag um 18:30 Uhr der 1. FC Köln auswärts auf Bayer Leverkusen trifft, dann ist dieses Spiel gleich mehrfach etwas Besonderes. Zum Ersten gibt's ein Jubiläum: Zum 50. Male treffen beide Teams im Derby aufeinander. Zum Zweiten und Dritten stehen die Leverkusener vor zwei Bundesligarekorden: Bei einem Sieg oder einem Unentschieden wären die Leverkusener die ersten, die 24 Spieltage hintereinander ungeschlagen sind, gleichzeitig die ersten die in den ersten 24 Spieltagen keine Niederlage einstecken mussten. Und viertens treffen zwei Mannschaften aufeinander, deren Stadien genau so viele Kilometer voneinander entfernt sind, wie den FC (25) und Bayer (49) Punkte in der Tabelle trennen: auch 24.

Der FC hadert vor dem Spiel gegen den Tabellenführer mit argen Problemen, was die Einsatzfähigkeit der Spieler betrifft: Maniche mit Knieproblemen und Kevin Pezzoni mit einem Muskelfaserriss fehlen im Derby. Genauso  wie Adil Chihi, dessen Syndesmosebandriss wochenlanger Ausfall bedeutet. Zudem haben sich Pierre Womé und Taner Yalcin mit Blessuren gemeldet: Womé laboriert an einer Prellung und Yalcin hat Adduktorenprobleme. Sollte Womé nicht spielfähig sein, soll für ihn Fabrice Ehret ran. Eine Notlösung, mit der Trainer Zvonimir Soldo leben müsste, denn Ehret stieg nach seiner Knieverletzung erst vor zwei Tagen ins Mannschaftstraining ein: "Für 20 Minuten hat er Kraft", so Soldo.

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Die Chance auf das Unerwartete wahren

Da sowohl Soldo als auch FC-Manager Michael Meier keinen Hehl daraus machen, dass die Leverkusener im Spiel der haushohe Favorit sind, geben beide die Devise aus: über die Einstellung die Chance auf das Unerwartete wahren."Die Einstellung, 'da hast du eh nichts zu verlieren' ist vollkommen falsch", so Meier. Gerade im kommenden Spiel müsse man ambitioniert auftreten und die Farben des FC würdig vertreten, denn "wir haben da sehr wohl eine Menge zu verlieren", warnte Meier davor, sich mit der Rolle des Underdogs gegen den Tabellenführer abzufinden.

Soldo hat sich darauf eingerichtet, dass seine Mannschaft eine solide Defensivarbeit leistet. Auf dem Platz müsse man gut nach hinten zusammenarbeiten, denn "wir werden nicht die Mannschaft sein, die das Spiel bestimmt", so der Kroate. Genau aus diesem Grund stand während der vergangenen Trainingstage Defensivarbeit auf dem Programm. Ebenso ließ Soldo vermehrtes Kopfballtraining sowie Standardsituationen üben, denn besonders da zeigte sich der FC zuletzt sehr anfällig. 

FC-Stammtisch am Montag mit Weltmeister Jürgen Kohler

Nach dem spannenden Derby des 1. FC Köln auswärts gegen Bayer Leverkusen wartet der FC-Stammtisch am Montag mit einem echten Weltmeister auf: Zu Gast in der Talkrunde rund um den FC ist Jürgen Kohler, Fußballweltmeister von 1990 und früherer FC-Spieler. Der FC-Stammtisch im Gaffel am Dom beginnt um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.

Außer dem Weltmeistertitel hat Kohler den Europameistertitel 1996 inne. Der Pfälzer spielte von 1987 bis 1989 für den 1. FC Köln und wurde während dieser Zeit mit den Geißböcken Vizemeister. Anschließend wechselte er zu Bayern München, Borussia Dortmund und Juventus Turin. Mit Bayern und Dortmund wurde er Deutscher Meister, holte mit dem BVB 1997 den Champions-League-Sieg und mit Turin der UEFA-Pokal.

Im Anschluss an seine Spielerkarriere trainierte er die U21-Nationalmannschaft, bevor er beim MSV Duisburg und dem VfR Ahlen als Trainer tätig war. Zwischenzeitlich leitete er als Sportdirektor die Geschicke von Bayer 04 Leverkusen. Außer Kohler sitzen Markus Krücken vom "Express" und ein FC-Fan am Stammtisch des Moderators Ralf Friedrichs.(Foto Kohler: ddp)

Alle Aufzeichnungen des FC-Stammtisches im koeln.de-Spezial "Der FC-Stammtisch".

(Erstellt am 26. Februar 2010 - 15:31 Uhr; aktualisiert 27. Februar 2010 - 21:53 Uhr)


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Kommentare

unentschieden ist gerecht,

unentschieden ist gerecht, beide Mannschaften blieben hinter den Erwartungen ihrer Fans im Taktik-
Sumpf stecken. Es bringt fuer beide Teams nix.

naja blamabel aber es haben

naja blamabel aber es haben alle gekämpft und geackert auch der prinz vom rhein nur attraktiv und ne beeindruckende leistung sieht anders an, wo sie doch jeden verein schlagen können( war sicher das mundwerk mit gemeint )nur vom sprücheklopfen bleibt man nicht in der 1sten liga.

Wenn jeder sich den Arsch

Wenn jeder sich den Arsch aufreisst dann könnte es mit n Sieg klappenLaughing

na poldi hat geackert und

na poldi hat geackert und gekämpft ,das wetter war sicher schuld oder der rasen oder der schiri oder oder mauerfussball ävver et hätt noch immer jood jejange

Worin genau liegt ihr

Worin genau liegt ihr Problem? Unentschieden auswärts gegen den Tabellenführer geht doch vollkommen in Ordnung. Leute gibt's .... Foot in mouth

Solange die Mannschaft

Solange die Mannschaft kämpft und sich nicht von Beginn an aufgibt, macht es nichts wenn sie verlieren.
Das ist "typisch Kölsch"!!!

Das ist wieder so typisch

Das ist wieder so typisch "Kölsch" !!!
man sucht lange bevor eine Entschuldigung fürs Versagen..anstatt einfach zu kämpfen...
zum kotzen !!!!

....macht nix, stellt doch

....macht nix, stellt doch die A Jugend auf, die haetten ne echte Chance.........................

Die sollen das

Die sollen das Fussballspielen einfach sein lassen und den Verein auflösen. Das ist doch eh nur noch eine einzige Lachnummer!

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