• Home
  • Fr, 2. Dez. 2016
  • Stadtplan
  • cologne.de
  • Branchen
  • KoelnMail
  • Experten

Stöger zufrieden

FC geht mit Euphorie ins Spiel gegen Ingolstadt

Der 1. FC Köln ist voller Euphorie vor dem Spiel gegen den FC Ingolstadt 04. Alles läuft bestens für die Geißböcke, dennoch geht Trainer Stöger mit Respekt an die Partie heran und erwartet "ein intensives Spiel".

Tabellenvierter gegen Tabellensiebzehnter - wenn das mal keine guten Vorzeichen für das Heimspiel des 1. FC Köln gegen den FC Ingolstadt 04 sind. Hinzu kommt, dass die Schanzer in der laufenden Saison in jedem Spiel mindestens ein Gegentor kassierten. Bei der sicheren FC-Defensive - lediglich dreimal musste Keeper Timo Horn hinter sich greifen - führt an einem Sieg der Geißböcke am Samstag im Rheinenergie-Stadion (15:30 Uhr) wohl kaum ein Weg vorbei.

So werden sicherlich ganz viele der FC-Fans denken, die durch den tollen Saisonstart ihres Vereins ganz und gar euphorisiert sind. Und Euphorie herrscht nicht nur bei denen außerhalb des Spielfeldes, auch die FC-Profis und ihr Trainer Peter Stöger sind bester Laune und stolz auf den 4. Tabellenplatz nach dem 6. Spiel. "Wir haben selbst ja auch Spaß", kommentiert Stöger die gute Stimmung in der Kabine.

"Der beste Kader, seit ich in Köln bin"

Auch wenn die Zeichen für den FC eher auf Erfolg gegen Ingolstadt stehen, geht Stöger nicht komplett berauscht in den 7. Spieltag: "Es wird ein intensives Spiel werden, davon können wir ausgehen", mahnt der Österreicher. Zwar sei es für die Truppe seines Trainerkollegen Markus Kauczinski gar nicht gut gelaufen in den vergangenen Spielen, doch seien die Partien oft genug nur knapp ausgegangen. Man müsse sich fragen, warum die Schanzer keine Punkte geholt hätten, gibt Stöger zu bedenken. Wenn man die Antwort darauf geben kann, weiß man, wie man den Gegner packt.

Die zweiwöchige Spielpause habe den Spielern gutgetan. Dass der Akku neu aufgeladen werden konnte, beurteilt Stöger als äußerst positiv. "Die Pause hat unseren Rhythmus nicht gebrochen", macht Stöger klipp und klar. Schließlich kann der Trainer auf einen Top-Kader zurückgreifen, auf den "besten Kader, seit ich in Köln bin", freut er sich. Der einzige Wermutstropfen ist die Situation von Anthony Modeste. Dieser hatte sich im Dienstagstraining eine Fußverletzung zugezogen. Der Einsatz des Kölner Toptorjägers ist fraglich. Sollte der Franzose ausfallen, sind Simon Zoller, Artjoms Rudnevs oder Sehrou Guirassy Alternativen im Angriff des FC. (Foto: imago/Schreyer)

Schon gelesen?

Onlinespiele

hex-puzzle-225.jpg
Ganz schön knifflig: Platzieren Sie die Sechseck-Elemente so, dass möglichst viele auf das Spielfeld passen.  Jetzt spielen!
smartybubbles-225.jpg
Schießen Sie Ihre Luftblasen auf mindestens zwei Blasen mit der gleichen Farbe und bringen Sie diese so zum Platzen. Achtung! Suchtgefahr!   Jetzt spielen!
mahjong-600.jpg
Mahjong op kölsch - können Sie alle Steine entfernen?  Mahjong spielen