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Duell der Rivalen

FC vor Derby in Gladbach im "stimmungstechnischen Hoch"

Tabellensiebter gegen Tabellenneunter, lediglich drei Punkte voneinander getrennt: Das Derby Borussia Mönchengladbach - 1. FC Köln scheint ausgeglichen. Gut, dass der FC ein "stimmungstechnisches Hoch" hat - trotz Fanprotests.

Der 1. FC Köln muss im 84. rheinischen Derby beim VfL Borussia Mönchengladbach nicht nur auf Marcel Risse (gelbgesperrt) und Simon Zoller (verletzt) verzichten, sondern auch auf einen großen Teil seiner Fans. Viele Anhänger bleiben dem Spiel am Samstag (15:30 Uhr) aus Protest gegen die Personalisierung und Kontingentierung der Tickets fern. Ein Teil der Fans plant einen Protestmarsch in Mönchengladbach.

Rückblick: unvergessene Derbyschlachten

Auch die Gladbacher Ultras wollen auf die übliche Derby-Choreographie und besondere Stimmung im Stadion verzichten. Borussias Trainer André Schubert setzt trotzdem auf die übliche Unterstützung: "Ich gehe davon aus, dass die Hütte brennt, alles andere wäre seltsam." Bereits im Hinspiel im Kölner Rheinenergie-Stadion waren ganz viele Gladbachanhänger zuhause geblieben und erfuhren während der Partie Solidarität der Kölner Fans. Zwei ungewöhnliche Aktionen also, denn üblicherweise sind sich die Fanlager beider Vereine ja keineswegs grün.

Ein stimmungstechnisches Hoch

FC-Trainer Peter Stöger freut sich trotz des Fanprotestes auf das Duell des Tabellensiebten vom Niederrhein gegen den Tabellenneunten aus der Domstadt. "Stimmungstechnisch befinden wir uns wegen der letzten ordentlichen Spiele in einem Hoch. Wir wissen, dass es ein schweres, aber auch interessantes Spiel wird", sagte der Österreicher. Lediglich drei Punkte trennen die Vereine - wenn man von einem "Spiel auf Augenhöhe" sprechen will, kann man sowas wohl diesmal tun. Vor allem, wenn man den Erfolg des FC  gegen Eintracht Frankfurt und die unschöne Niederlage der Gladbacher beim Hamburger SV einen Spieltag zuvor im Hinterkopf hat.

Schon in drei der vier Rückrundenspiele - vom 5:1 zuhause gegen Werder Bremen mal abgesehen -  strahlte das Fohlenteam einige Unsicherheit aus. Auf solche aber will Stöger am 22. Spieltag nicht wirklich bauen: "Unsicherheiten [des Gegners; d. Red.] muss man sich erarbeiten, die bekommt man nicht geschenkt", warnte der Coach vor einem fußballerischen Spaziergang beim Rivalen in Mönchengladbach. Denn "leider Gottes ist es ziemlich schwierig, dort zu gewinnen" gab Stöger warnend und zugleich zwinkernd mit auf den Weg.

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