Punkte statt Pleite

FC und Wolfsburg rangeln um Wiedergutmachung

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Misslungener Start in die Rückrunde für die Gegner des kommenden Spieltages: Sowohl 1. FC Köln als auch VfL Wolfsburg verloren die Spiele zum Rückrundenauftakt. Nun sind beide auf Wiedergutmachung und Punkte aus.

Der Start in die Bundesligarückrunde verlief für die beiden Kontrahenten des 19. Spieltages ziemlich ernüchternd, womöglich sogar enttäuschend: Sowohl der VfL Wolfsburg als auch der 1. FC Köln verloren ihre Spiele. Und die Kölner außerdem noch vor eigenem Publikum. Das soll nun, am Sonntag (15:30 Uhr), aber mal ganz schön anders werden; so haben es sich die beiden Klubs auf die Fahnen geschrieben.

Punkte statt Pleite streben sowohl FC-Trainer Peter Stöger als auch dessen Wolfsburger Pendant Dieter Hecking samt ihrer Mannschaften an. Leicht wird das aber wohl für keinen von beiden: Wenn man auf die Tabelle blickt, scheint die Partie quasi ein Spiel "auf Augenhöhe" zu sein: Der VfL als Tabellensiebter hat 26 Punkte, der FC als Tabellenneunter kommt auf 24 Punkte.

Geschicktes Ausbremsen von Kritikern

Doch dass dem - dem Spiel auf Augenhöhe - keineswegs so ist, weiß ausgerechnet FC-Coach Stöger: "Die Wolfsburger sind klarer Favorit und sollten weiter oben in der Tabelle stehen", nimmt der Österreicher gleich mal den Druck eines unbedingten Siegens von seinem Team und bremst vorab Kritiker aus, sollten die Geißböcke in der Autostadt schlecht abschneiden.

Außer Stöger wissen wohl auch die meisten anderen Fußballbeteiligten, dass die Wolfsburger momentan unter ihren Möglichkeiten antreten: in der laufenden Saison bereits mehr Niederlagen als in der gesamten Vorsaison, 11 Punkte weniger auf dem Konto als zur gleichen Zeit in der vorangegangenen Spielzeit und die längste Sieglosdurststrecke in der Ära Hecking.

Laut Stöger braucht es halt "seine Zeit, um den Weggang von Kevin de Bruyne zu verarbeiten". Ebenso sieht es Pierre Littbarski, der früher für den FC äußerst erfolgreich kickte und nun für die Wolfsburger tätig ist. Er glaubt, dass die sehr großen Fußstapfen, die de Bruyne hinterlassen hat, erst noch ausgefüllt werden müssen.

Der Einsatz der FC-Abwehrspieler Dominique Heintz und Frederik Sörensen steht indes auf der Kippe: Heintz kehrte zwar am Freitag ins Training zurück, litt aber die ganze Woche unter einem grippalen Infekt. Beim Sörensen musste eine Rückenblockade gelöst werden. So könnte diesmal Mergim Mavraj neben Dominic Maroh in die Innenverteidigung rücken. (Foto: imago/Uwe Kraft)

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