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3. Spieltag

FC: Mit neuem Optimismus zum Angstgegner Augsburg

 

Nach der Länderspielpause geht für den 1. FC Köln wieder der Bundesliga-Alltag weiter. Am Samstag gastiert die Geißbockelf beim FC Augsburg, gegen den sie sich traditionell schwer tut. Trainer Peter Stöger ist dennoch optimistisch, weil die "Jungs nach einer schwierigen letzten Woche wieder relativ klar im Kopf sind und die neue Situation angenommen haben".

Von Tobias Gonscherowski

Hätten Sie es gewusst? Der FC Augsburg gehört zu den Angstgegnern des 1. FC Köln. Von den aktuellen 17 Bundesliga-Konkurrenten haben die Domstädter nur gegen Bayern München eine schlechtere Bilanz. Unter Peter Stöger konnte der Effzeh die bayrischen Schwaben noch nie schlagen. Bei sechs Versuchen gab es drei Nullnummern und drei knappe Niederlagen.

"Die Statistik ist schwierig", weiß auch der Coach. "Aber wir haben schon viele Statistiken ins Positive verändert." Nach den beiden Niederlagen in der Bundesliga zum Saisonauftakt würde den Kölnern ein Erfolgserlebnis beim FCA richtig gut tun. "Ich hoffe auf ein ordentliches Spiel am Samstag", sagt Peter Stöger. "Aber es war noch nie leicht gegen Augsburg. Sie haben eine sehr laufintensive Mannschaft, sie spielen sehr körperlich und sind über Standardsituationen gefährlich. Ich erwarte ein intensives Spiel mit vielen Zweikämpfen. Es wird darauf ankommen, viele zweite Bälle zu gewinnen."

Einsatz von Milos Jojic fraglich

Personell sieht es beim FC recht gut aus. Ein Fragezeichen steht laut Peter Stöger aktuell nur hinter den Einsätzen von Milos Jojic und Marcel Risse. "Bei ihnen müssen wir schauen, ob es Sinn macht. Alle anderen Spieler sollten gesund sein." Die Länderspielpause habe seiner Mannschaft gut getan. Sie habe abschalten, sich neu aufstellen und mit der neuen Situation anfreunden können. In den vergangenen Jahren haben selbst Topteams wie Borussia Dortmund oder Schalke 04 zwischenzeitlich tief im Keller gesteckt. "Ich habe immer gesagt, dass das auch dem FC einmal passieren kann", so Stöger. "Wir stellen uns der Aufgabe und müssen Normalität reinbringen."

Die Erwartungshaltung ist in Köln immer hoch

Null Punkte nach zwei Spieltagen hatte der 1. FC Köln unter Peter Stöger zuvor noch nie auf seinem Konto. "In den letzten Jahren sind wir in der Bundesliga immer gut gestartet und hatten sofort Luft nach unten. In dieser Saison haben wir das nicht geschafft", sagt der Österreicher. "Die Erwartungshaltung ist in Köln immer hoch. Das Gesamtpaket wirkt anders. Darauf haben wir uns einstellen können." Mit der Partie in Augsburg beginnt für den 1. FC Köln zum ersten Mal seit 25 Jahren eine englische Woche mit dem internationalen Europa-League-Spiel bei Arsenal London am Donnerstag. Sieben Pflichtspiele müssen die Rheinländer in den kommenden 22 Tagen absolvieren. Das Programm ist stramm.

"Ich freue mich sehr darauf und finde es großartig", wischt der Coach alle Bedenken beiseite. "Es ist ein schönes Programm, es wird anstrengend und schwierig. Aber dafür lebt jeder Sportler. Millionen von ihnen hätten solche Aufgaben gerne vor der Brust." Ob und wie er in den kommenden Spielen rotieren lässt, weiß Stöger noch nicht. "Für Anregegungen und Wünsche bin ich dankbar", scherzt der 51-Jährige abschließend. "Aber wahrscheinlich werden mehr Wünsche als Anregungen kommen." (Foto: imago/Revierfoto)

 

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