Reaktion auf Pyro-Vorfall
1. FC Köln plant mehr Videoüberwachung
Mit mehr Videoüberwachung bei Auswärtsspielen und Stadionverboten will der 1. FC Köln auf die pyrotechnischen Vorfälle beim DFB-Pokalspiel gegen Worms reagieren. Das gab der Verein am Donnerstag bekannt.
"Gemäß unserer Doppelstrategie werden wir uns mit den Ordnerdiensten und
der Polizei um die Ermittlung der beteiligten Täter bemühen und - sofern
möglich - Stadionverbote verhängen", heißt es auf der Website des FC. "Der 1. FC Köln wird zukünftig unabhängig von den jeweiligen
Vorortgegebenheiten auch bei Auswärtsspielen eigene Videokameras zur
Ermittlung möglicher Störer einsetzen".
Darüber hinaus kündigt der FC für den Fall an, dass er vom DFB wegen des Abbrennens von Pyrotechnik zu einer Geldstrafe verurteilt werde, die verantwortlichen Anhänger des Vereins in Regress nehmen zu wollen.
Sein nächstes Pflichtspiel bestreitet der 1. FC Köln am Sonntag. Gegen den VfR Aalen will das Stanislawski-Team den nächsten Dreier mit nach Hause bringen.
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(Erstellt am 2. November 2012 - 10:55 Uhr; aktualisiert 5. November 2012 - 9:25 Uhr)
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