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Elefantenhaus gesperrt

Sorgen um Elefantennachwuchs im Kölner Zoo

Der Kölner Zoo freut sich derzeit über zwei neugeborene Elefanten. Doch der Nachwuchs bereitet auch Sorgen. Der Zustand des zweitgeborenen Bullens war nach der Geburt kritisch und bessert sich nur langsam.

Am Montagmittag stockte kurzzeitig der Atem des Publikums im Kölner Zoo. Denn der erst am Freitag geborene Elefant "Kitai" stürzte in das Wasserbecken des Elefantengeheges und drohte dabei zu ertrinken.

Weil die Herde den Kleinen nicht aus seiner Not befreite, halfen die Pfleger dem rund eine Woche alten Jungtier aus dem Wasser. Das 16. Mitglied der Elefantenherde ist der Nachwuchs der Elefantenkuh "Tong Koon" und kam am Donnerstagmorgen um 7 Uhr zur Welt. Die Geburt fand ohne menschliche Hilfe statt.

Sorgen um den zweiten Nachwuchs

In der Nacht  auf Montag konnte sich die Elefantenherde über ein zweites Neugeborenes freuen. Der Nachwuchs ist, wie auch "Kitai", ein Bulle und war bei seiner Geburt ungefähr 75 Kilogramm schwer. Der Zustand des Jungtiers bereitete den Pflegern jedoch Sorgen. Die Mutter "Kreeblamduan" kümmerte sich nach der Geburt nicht um das Jungtier, weshalb die Beiden von der Gruppe separiert wurden, um die Mutter-Kind-Bindung zu stärken.

„Wir tun alles in unseren Möglichkeiten stehende und haben extra eine Nachtwache mit Tierpflegern eingerichtet", erklärt Zoodirektor Theo B. Pagel am Dienstag. „Diese Maßnahme war erfolgreich. Die Mutter lässt das Jungtier im Beisein der Tierpfleger regelmäßig trinken, sodass wir den Bullen gut über die ersten 24 Stunden gebracht haben."

Der Zustand des jungen Bullen hat sich in den letzten beiden Tagen verbessert, er trinkt regelmäßig und wird kräftiger. Mutter "Kreeblamduan" bleibt allerdings weiterhin abweisend. Zunächst bis zum Wochenende sollen die beiden deshalb gemeinsam separiert bleiben. Nimmt die Mutter das Jungtier weiterhin nicht an, besteht die Möglichkeit, dass eine der anderen Elefantenkühe der Herde die Fürsorge übernimmt. Das ist auch in der Natur üblich. Passiert auch dies nicht, zieht der Kölner Zoo eine Handaufzucht durch die Tierpfleger in Betracht.

Das Elefantenhaus bleibt zunächst geschlossen, um äußere Einflüsse zu vermeiden. Die anderen Elefanten sind wie gewohnt auf der Außenanlage des Elefantenparks zu sehen.

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