Bundesweiter Bildungsstreik 15.-19. Juni
Schüler und Studenten protestieren gegen Bildungssystem
Überfüllte Hörsäle, Studiengebühren und enormer Leistungsdruck durch
Turboabitur und Bachelor-Studiengang: Am Zustand des deutschen
Bildungssystems gibt es einiges zu bemängeln. Schüler und Studenten
haben deshalb vom 15. bis zum 19. Juni zu einem bundesweiten
Bildungsstreik an Schulen und Universitäten aufgerufen. Auch in Köln wird protestiert.
In rund 70 deutschen Städten, darunter auch Köln, Düsseldorf und Bonn, soll es in den nächsten Tagen zum Boykott von Unterrichtsstunden und Vorlesungen, Besetzungen der Universitäten und großen Demonstrationen kommen. Die "Projektgruppe Bildungsstreik 2009" will damit auf die Missstände im Bildungssystem aufmerksam machen.
In Köln beginnt die Streikwoche am Montag, 15. Juni um 10 Uhr mit Vollversammlungen der einzelnen Fakultäten. Im Anschluss gibt es ein Treffen aller Beteiligten auf dem Albertus-Magnus-Platz der Universität Köln.
Auch für die kommenden Tage sind Aktionen geplant: So soll am Dienstag an der Universität eine zwölf-Stunden-Lesung stattfinden, am Mittwoch zieht ein Demonstrationszug durch die Stadt. Für Donnerstag ist darüber hinaus ein "Banküberfall" geplant, bei dem die Studenten darauf hinweisen wollen, wieviel Milliarden Euro in das Finanzsystem anstatt in die Bildung investiert werden.
Seite 2: Lern- und Zeitdruck für Bachelor-Studenten
(Erstellt am 15. Juni 2009 - 10:07 Uhr; aktualisiert 15. Juni 2009 - 15:20 Uhr)
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Kommentare
Randale - Chaos -
Randale - Chaos - BankÜberfall! Das Allerletzte ist ja wohl, dass die Studenten bei Ihrer Demo wohl vergessen haben, warum sie demonstrieren und wogegen sie protestieren und anstattdessen die Commerzbank Filiale in Köln am Friesenplatz überfallen! Die ticken doch nicht mehr ganz sauber!
Hört doch auf mit den
Hört doch auf mit den 68ern. Der Irrtum einer ganzen Generation. Was ist denn heute mit denen. Alte, verknöcherte, intolerante und ewig Gestrige, die keine Meinung gelten lassen als ihre eigene.
Die Antifaschisten von gestern sind die Faschisten von heute.
Für mich bleibt das, was
Für mich bleibt das, was vorgestern an der Uni ablief eine Lachnummer. Das Ziel als solches ist richtig und nicht lächerlich. Am Bildungssystem muss sich etwas ändern. Dennoch wird das Thema wieder nur vom linken Pöbel misbraucht. Emotional aufgeputschte Randale und Chaos, statt sachlicher Diskussion und intelligenter Auseinandersetzung. Wenns im Hirn nicht reicht, muss halt randaliert werden.
Über die Persönlichkeitsstruktur von Leuten, die Straßenzüge blockieren wollen (vermutlich am liebsten mit brennenden Autos) muss man - glaube ich - kein Wort verlieren. Mir sind diese Linksfaschisten genau so ein Ekel wie die von ganz rechts.
Ich finde diesen Streik auch
Ich finde diesen Streik auch richtig und wichtig. Aber die Gelder die man mehr einnimmt kommen anderen "Sachen" zu Gute. Wer will denn noch gut ausgebildete und informierte Bürger? Nur noch Deppen, Mitläufer und Ja Sager werden gebraucht. Sand im Getriebe geht nicht! Daher kommt auch dieser Mist gegen Links.
Na klar ist dieser Streik
Na klar ist dieser Streik keine Lachnummer, aber wenn du wissen willst wo die ganze Kohle hingeht, dann schau dich mal um auf dieser Seite hier. AWACS für die Ausbreitung des Krieges in Afghanistan, Milliarden von Steuergeldern für die Chefs unserer Regierung, den Banken. Um ehrlich zu sein will doch niemand mehr gut ausgebildete Bürger. Die wollen doch nur dumme Mitläufer, Menschen die nicht selbst denken und den Mist der Obrigkeit nach plappern.
Wenn man sich Deinen Beitrag
Wenn man sich Deinen Beitrag durchliest, hat man den Eindruck, dass "die da oben" bei Dir damit sehr erfolgreich waren.
Hör doch auf "mit wir da
Hör doch auf "mit wir da unten, die da oben". So ein Schmalz. Das ist doch euer Problem, Selbstmitleid hat noch keinem geholfen. Initiative, Fleiß und Inteligenz sind der Schlüssel. Kühmen ist halt einfacher.
dieser streik ist keine
dieser streik ist keine lachnummer, beim bildungssystem ist es bereits nach 5vor12! Stellenabbau und Rationalisierungen trotz erheblich mehr Kohle in den Kassen: da stimmt doch was nicht! Und das andere dies als Protest der "linken Zecken" bezeichnen oder vom Protest gar nichts mitbekommen, zeigt nur, wie sehr die Studenten schon im System eingebunden sind. Sie trauen sich nicht, Veranstaltungen zu verpassen, oder lesen aufgrund Zeitmangels nichtmal Zeitung. Wenn das die 68`ger wüssten...
ps: statt höhrsääle lieber straßen blockieren, schließlich muss protest hörbar sein und die richtigen treffen!
Ist das ihr Beitrag zur
Ist das ihr Beitrag zur allgemeinen Volksverdummung?
Warum verraten sie nicht, dass es gerade die 68er und ihre Apologeten (heute oft Lehrer) waren, die das Bildungssystem komplett gegen die Wand gefahren haben? Die 68er sind kein Vorbild, sie taugen mit ihren aberwitzigen Vorstellung nur zur Abschreckung.
Wo Sie bei einer Rekordverschuldung irgendwo "erheblich mehr Kohle" in der Kasse sehen, wird auch ihr einsames Geheimnis bleiben.
Das ist der Punkt. Die
Das ist der Punkt. Die 68igern haben in den Schulen die Deutungshoheit und indoktrinieren unsere Jugend.
Dieser Streik ist eine
Dieser Streik ist eine Lachnummer. Gestern wurden von 50 bis 60 Studenten die Lehrsäle- unter dem Deckmantel des Bildungsstreiks - durch angeblichen Mehrheitsbeschluss besetzt, um zu saufen und zu kiffen. Hier ging es nicht mehr um Bildungsnotstand (worüber man sicher diskutieren kann), sondern um den Kampf gegen den Kapitalismus und die Solidarisierung der Arbeiterklasse usw. usw. Also wieder die ganze linke Leier.
Ca. 200 Studenten wollten ihre Vorlesung besuchen und konnten nicht (so viel zum Mehrheitsbeschluss).
Das ganze Thema wird wieder nur von irgendwelchen linken Zecken benutzt, um Randale zu machen.
ich muss sagen an der uni
ich muss sagen an der uni bonn hab ich von der aktion noch garnichts mitbekommen. wenn ich nicht hier per zufall den artikel gesehen hätte wüsste ich von der Protestwelle garnichts... irgendwie mangelt es dann also wohl an guter organisation der proteste
Ich kann nur jedem Schüler
Ich kann nur jedem Schüler und Studenten sagen; macht mit! Alles was die Nachkriegs Generation in langen Jahren aufgebaut hat und was die '68er verfeinerten wird mehr und mehr mit Füßen getreten und abgebaut. Deutschland wird zum Land der Dummen degradiert. Man ruht sich auf unserer Vergangenheit aus und vergisst die Gegenwart und Zukunft.









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